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TESTBERICHT: Iiyama ProLite T2735MSC Teil 2


Technik

Betriebsgeräusch

Unser Testgerät erzeugt bei einer Helligkeit von 100 Prozent keine wahrnehmbaren Geräusche. Bei einer geringen Helligkeit wird ein hochfrequenter Pfeifton erzeugt, der auch bei üblichem Sitzabstand hörbar ist, wenn kaum Umgebungsgeräusche bestehen.

Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

  Helligkeit Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 20 - 32,8 W
Arbeitsplatz 140 cd/m² 9 22 W 22,8 W
Betrieb minimal 0 - 14,7 W
Standby-Modus max. - 0,3 W 0,7 W
Ausgeschaltet - - 0,1 W

Der Hersteller gibt einen typischen Verbrauch von 36 Watt an. Wir messen bei voller Helligkeit maximal 37 Watt, welches aber weit von praxisüblichen Einstellungen entfernt liegen dürfte. Bei einer Helligkeit von 140 cd/m² werden nur knapp 23 Watt benötigt, welches zu einer guten Energieeffizienz von 0,81 W/cd führt.

Im Standby-Modus und auch im ausgeschalteten Modus werden nur 0,1 Watt verbraucht. Diese sehr guten Werte machen eine zusätzliche Steckdosenleiste praktisch überflüssig.

Anschlüsse

Von links nach rechts wurden ein Stromanschluss, ein USB 3.0 Downstream- und zwei USB 3.0 Upstream-Anschlüsse, ein Kopfhörereingang, ein Audioausgang und Anschlüsse für HDMI, DVI und VGA angebracht.

Alle Kabel werden nach unten abgeführt. Die Anschlüsse befinden sich relativ weit unten und da die untere Rahmenkante auf dem Schreibtisch aufliegt, sind die Kabel nicht einfach zu verbinden. Wird die Neigung sehr stark nach hinten gestellt, werden die Kabel entsprechend zusammen gedrückt, so dass auf eine sichere Befestigt geachtet werden sollte. Seitliche USB-
Anschlüsse oder weitere Besonderheiten besitzt das Gerät nicht.

Anschlussmöglichkeiten des Iiyama T2735MSC.

Bedienung

Die Bedienung erfolgt über vier Touchtasten auf dem unteren rechten Rahmen. Die Beschriftung ist je nach Winkel und Umgebungslicht mal gut und mal weniger gut zu erkennen. Die Touchtasten reagieren in der Regel gut, da sich diese aber nur wenige Zentimeter über der Schreibtischplatte befinden, ist die Bedienung auf Dauer nicht sehr komfortabel. Liegt eine Tastatur vor dem Monitor, kann dies die Bedienung zusätzlich erschweren.

Vier Touchtasten auf dem unteren rechten Rahmen.

OSD

Das OSD wurde in sechs Bereiche unterteilt, betreibt man den Monitor per VGA gibt es einen weiteren Reiter, um das Bild optimal anzupassen. Ein zusätzlicher Reiter ist zudem ansprechbar, wenn eine geringere als die native Einstellung ausgewählt wird.

Im ersten Reiter kann der Kontrast, die Helligkeit, der dynamische Kontrast, der ECO-Modus und die Overdriveeinstellungen angepasst werden. Der zweite Reiter lässt ein Eingangssignal wählen und der dritte die Lautstärke verstellen.

Bildeinstellungen, ECO-Modus und Overdrive.

Bei den Farbeinstellungen kann kalt, normal, warm oder eine benutzerdefinierte Einstellung gewählt werden. Es befinden sich dort außerdem vordefinierte Profile wie zum Beispiel Spiel, Video oder Text. Unter dem Punkt Informationen werden die aktuelle Auflösung, die Frequenz und der Pixeltakt angegeben.

Farbeinstellungen und Informationen.

Im letzten Punkt lässt sich die Sprache verändern, das OSD verschieben, das Startlogo abschalten und einstellen, ob die Powerleuchte im Betrieb leuchten soll.

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