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TESTBERICHT: LG Flatron 24MN43D-PZ Teil 3


In den Untermenüs stehen noch sechs Punkte zur Auswahl. Im ersten können die Bildmodi und im Expertenmodus so gut wie alle erdenklichen Bildanpassungen vorgenommen werden. Ein für Monitore typischer sRGB-Modus ist dafür aber nicht vorhanden.

Außerdem sind viele Einstellungen nur im TV-Betrieb auswählbar und im PC-Betrieb ausgegraut, dazu zählen zum Beispiel auch die Einstellungen der einzelnen Farbkanäle zur Veränderung der Farbtemperatur. Im zweiten Reiter sind umfangreiche Audioeinstellungen möglich.

Bild- und Audioeinstellungen.

Der dritte Reiter bietet Einstellmöglichkeiten für das angeschlossene Antennenkabel, dies sind vor allem der Senderdurchlauf und Programmeinstellungen. Im nächsten sind Timer-Einstellungen und im übernächsten ein Passwortschutz aktivierbar. Im letzten Menüpunkt sind allgemeine Einstellungen und der Bild-in-Bild Modus auswählbar.

Allgemeine und Bild-in-Bild Einstellungen.

Bildqualität

Ausgeliefert wird der Monitor im Standardmodus mit folgenden Voreinstellungen, die für die nachfolgenden Betrachtungen als Grundlage dienen: Beleuchtung 75, Kontrast 100, Helligkeit 50, Schärfe 50, Farbe 50. Voreingestellt war außerdem ein dynamischer Kontrast, der in dem Modus nicht ausschaltbar war.

Die subjektive Bildqualität ist sehr gut. Farbverläufe konnte bei verschiedenen Testbildern stufenfrei wiedergegeben werden, der Kontrast wirkte hoch und die Farben realistisch. Wie üblich war die Helligkeit aber zu hoch voreingestellt. Negative Effekte konnten ansonsten nicht ausgemacht werden.

Graustufen

Die dunklen und auch die hellen Grauwerte waren bis auf die beiden jeweils ganz äußeren Bereiche problemlos vom Hintergrund differenzierbar. Die Darstellung war scharf und ohne störende Effekte.

Graustufen und -verlauf.

Ausleuchtung

Das linke Foto zeigt ein komplett schwarzes Bild ungefähr so wie man es mit bloßem Auge sieht, hier werden die auffälligen Schwächen sichtbar. Das rechte Foto mit längerer Belichtungszeit hebt dagegen die Problemzonen hervor und dient nur der deutlicheren Darstellung.

Bei dem komplett schwarzen Bild wird die leicht wolkige Ausleuchtung des Monitors sichtbar. Im normalen Betrieb fällt diese natürlich nicht so stark auf. Die seitlichen Aufhellungen sind zudem keine großen Lichthöfe, sondern Auswirkungen des Blickwinkels. Beim dritten Bild kann man diesen Effekt gut beobachten. Die rechte Seite wirkt aus diesem Blickwinkel deutlich besser ausgeleuchtet als die linke.

Eine relativ homogene Ausleuchtung, ohne die aufhellenden Effekte an den Seiten, kann erst ab einem Abstand von über einem Meter bei frontaler Sicht ausgemacht werden. Für den Monitor-Betrieb ist dies ein viel zu großer Abstand, beim TV-Betrieb ist dieser dagegen einfacher zu realisieren, so dass bei richtiger Position die Ausleuchtung gut ist. Da wir aber beide Situationen bewerten müssen, bekommt das Testgerät in diesem Bereich keine gute Note mehr.

Schwarzer Hintergrund bei einer Belichtungszeit von 1/20 (links) und 1/5 (rechts).

Blick auf den schwarzen Hintergrund von schräg oben (Belichtungszeit 1/20).

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