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TESTBERICHT: LG Flatron 27EA83-D Teil 2


Der Regelungsbereich der Höhenverstellung umfasst 11 cm. In der niedrigsten Einstellung beträgt der Abstand von Rahmenunterkante zur Tischoberfläche 8 cm. In der höchsten Position ermitteln wir 19 cm. Die maximale Neigung nach hinten wird bei 15 Grad erreicht. In Gegenrichtung sind knapp 5 Grad möglich.

Auf den Bildern erkennen Sie den maximalen Neigungswinkel nach hinten und vorne.

Der Standfuß fixiert den Bildschirm sicher auf allen Oberflächen. Er erlaubt konstruktionsbedingt allerdings keine seitliche Drehung.

Über das integrierte Drehgelenk kann der Bildschirm auch im Hochformat betrieben werden. Die präzise waagerechte Ausrichtung ist, wie bei den meisten Konstruktionen, etwas mühselig. Eindeutige Einrastpositionen fehlen.

Der LG 27EA83-D in Hochkantausrichtung.

Die im Betrieb entstehende Abwärme wird rein passiv über das Gehäuse abgeführt. Dem 27EA83-D reicht hierzu ein einziger Lüftungsschlitz aus. Im Normalbetrieb können wir keine Störgeräusche ausmachen. Während der Anzeige von Testbildern mit harten Kontrasten ist leichtes Fiepen wahrnehmbar.

Die Rückseite des LG 27EA83-D mit dem Lüftungsschlitz.

Stromverbrauch

Die LED-Hintergrundbeleuchtung wirkt sich positiv auf die Leistungsaufnahme aus: Sie ist gegenüber vergleichbaren Bildschirmen mit WCG-CCFL-Hintergrundbeleuchtung um knapp 50 Prozent reduziert.

Das entspricht den Messwerten, die wir bereits für den DELL U2713H ermitteln konnten. Bildschirme mit W-LEDs beleuchten das Panel zwar noch effizienter, schränken dafür aber den Farbumfang ein. Ein separater Netzschalter ist nicht vorhanden.

  Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 70 W 65,8 W
140 cd/m² k.A. 40,6 W
Betrieb minimal k.A. 30,4 W
Energiesparmodus <= 0,5 W 0,3 W
Ausgeschaltet <= 0,5 W 0,1 W

Anschlüsse

Der LG 27EA83-D nimmt Videosignale über drei Eingänge entgegen. Dem Benutzer stehen jeweils eine DisplayPort-, HDMI- und DVI-D Schnittstelle zur Verfügung. Analoge RGBHV-Signale werden nicht mehr verarbeitet.

Die Signaleingänge des LG 27EA83-D.

Der integrierte USB-Hub unterstützt die Spezifikation 3.0 und stellt drei Downstream-Anschlüsse bereit. Sie wurden direkt neben den Signaleingängen positioniert. Über einen 3,5-mm Kopfhörerausgang werden zugespielte Audiosignale weitergereicht.

Die horizontale Anordnung aller Anschlüsse erleichtert die Verkabelung. Wandhalterungen mit geringem Wandabstand können so allerdings nicht verwendet werden.

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