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TESTBERICHT: LG 29EB93-P Teil 3


Bedienung

Die Bedienung des Monitors erfolgt über vier Tasten unter dem Frontrahmen. Es handelt sich dabei um kleine Erhebungen, die das Gefühl einer Taste vermitteln, aber per Touch funktionieren, also nicht mechanisch reagieren.

Durch die Erhebung fühlen sich diese aber wie mechanische Tasten an und es kann bequemer als bei Touchtasten sonst üblich durch das Menü navigiert werden.

Der Powerknopf etwas weiter rechts außen wird ebenfalls per Touchschalter bedient. Er besitzt eine Status-LED die im Betrieb rot und im Standby rot blinkt.

Touch-Bedienung unter dem rechten Frontrahmen.

OSD

Die Breite des Monitors wurde beim OSD gut ausgenutzt. Verfügbar sind nach dem Aufrufen des Menüs auf der linken Seite fünf Einstellungen auf die direkt zugegriffen werden kann und rechts weitere gebündelte Einstellmöglichkeiten. Einen direkten Zugriff erhält man auf die Helligkeit, den Kontrast, die Lautstärke das Eingangssignal und die Bilddarstellungsoption.

Übersicht des Menüs in voller Breite.

Hinter dem ersten Menüpunkt auf der rechten Seite kann die Eco-Funktion, die Hardwarekalibrierung und der Bildmodus gewählt werden. Einen Reiter weiter können Anpassungen für die Bild-in-Bild-Einstellung vorgenommen werden.

Einstellungen der Funktionen und des Bild-in-Bild-Modus (Quelle: Handbuch).

Im mittleren Menüpunkt auf der rechten Seite können die Schärfe, der Schwarzwert und die Reaktionszeit angepasst werden. Einen Reiter weiter lassen sich der Gammawert und die Farbwerte einstellen. Der letzte Punkt bietet viele allgemeine Einstellungen an. Das OSD selber ist nicht auf dem Bildschirm positionierbar, es wird immer im unteren Bereich angezeigt und lässt sich auch nicht in der Anzeigedauer anpassen.

Farbanpassungen und allgemeine Einstellungen (Quelle: Handbuch).

Bildqualität

Ausgeliefert wird der Monitor im Standardmodus mit folgenden Voreinstellungen, die für die nachfolgenden Betrachtungen als Grundlage dienen: Helligkeit 100, Kontrast 70 und eine Farbtemperatur im Anwendermodus in der alle drei Farben auf dem Wert 50 stehen.

Die subjektive Bildqualität ist sehr gut. Bei verschiedenen Testbildern konnten keine Probleme entdeckt werden, zudem fällt der IPS-Glitzereffekt erfreulich gering aus. Andere negativen Effekte wie zum Beispiel der "Fliegengittereffekt", also einen sichtbaren Struktur der Pixel, waren ebenfalls nicht auszumachen. Die Helligkeit war wie üblich zu hoch voreingestellt, ansonsten mussten für den ersten Betrieb aber keine Anpassungen vorgenommen werden.

Graustufen

Der Kontrast des Monitors ist subjektiv gesehen ebenfalls sehr gut. Bei unserem Testbild konnten, bis auf jeweils die ganz äußeren Abstufungen, alle Grauwerte von Hintergrund differenziert werden.

Graustufen und -verlauf.

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