Grafik Grafik Grafik Grafik
image
Grafik Grafik Grafik Grafik

TESTBERICHT: NEC EA244WMi-BK Teil 4


Anschlüsse

Der NEC EA244WMi besitzt eine Vielzahl an Schnittstellen und kann hier nahezu alle Anforderungen erfüllen. Neben den für Computer-Displays üblichen Anschlüssen VGA und DVI bietet der EA244WMi noch zwei weitere Signaleingänge HDMI und DisplayPort.

Auch ein USB-Hub mit vier USB 2.0 Anschlüssen sowie Audioeingang und Kopfhörerausgang ist vorhanden. Über den Control-Sync Anschluss können komfortabel Settings von und zu anderen Geräten übertragen werden.

Flexible Anschlussmöglichkeiten beim NEC EA244WMi.

Zwei der vier USB-Anschlüsse und der Kopfhörerausgang befinden sich an der linken Seite des NEC EA244WMi und sind damit gut erreichbar.

Zwei seitliche USB Anschlüsse sowie Kopfhörerbuchse.

Bedienung

Immer mehr moderne Bildschirme verbauen für die Bedienung und Navigation im OSD keine herkömmlichen Tasten mehr, sondern auf Berührung reagierende Bedienelemente. Das hat in erster Linie wohl designbedingte Gründe denn komfortabler sind Tasten die man auch wirklich ertasten kann. Bei kapazitiven Bedientasten muss man die Oberfläche an einer bestimmten Stelle berühren, ohne jedoch eine Begrenzung spüren zu können. Daher "vertippt" man sich leichter.

Auch der NEC EA244WMi besitzt kapazitive Bedienelemente. Sie befinden sich um die rechte untere Rahmenecke. Die Befehlsausführung bei Berührung des Rahmens an entsprechender Stelle wird prompt umgesetzt. Ist das OSD einmal geöffnet wird am Display die Funktion der jeweiligen Taste angezeigt, was eine echte Hilfe ist, denn bei diffuser Raumbeleuchtung sind die Beschriftungen auf dem Rahmen nicht auszumachen.

Das Navigieren und bestätigen von Einstellungen ist beim NEC EA244WMi denkbar einfach denn durch die Pfeiltasten kann jeweils zur gewünschten Funktion navigiert und diese auch gleich verändert werden. Eine "OK" oder "Enter" Taste entfällt.

Durch Berührung von "Menu" wird das OSD des NEC EA244WMi geöffnet. Mit "Input" kann direkt durch die Signalquellen geschalten werden. Auch die "Eco" Taste ist selbsterklärend und erlaubt direkten Zugriff auf den Eco Mode.

Ist das OSD geschlossen und wird die Pfeiltaste "Links" oder "Rechts" berührt, öffnet sich ebenfalls das OSD, jedoch mit dem Unterschied dass nun bereits die Helligkeit ausgewählt und direkt verändert werden kann. Mit den Pfeiltasten "Auf" und "Ab" verhält es sich ähnlich, mit dem Unterschied dass hier die Lautstärke ausgewählt ist.

Kapazitives - auf Berührung reagierendes - Bedienpanel beim NEC EA244WMi.

Beim NEC EA244WMi befindet sich links neben der Powertaste die Power-LED. Diese leuchtet blau wenn der Monitor eingeschaltet ist. Im OSD kann die Leuchtkraft der Power-LED von 0 (deaktiviert) bis 100 in Einser-Schritten verändert werden. Leuchtkraft wie auch Deaktivierung gelten aber nur für den Betrieb. Im Ruhemodus leuchtet die Power-LED immer in einem dezenten orange. Wird der Monitor über die Powertaste ausgeschalten, erlischt auch die Power-LED.

NEC EA244WMi Power-LED: blau leuchtend in Betrieb und orange im Ruhemodus.

OSD

Über die "Menu" Taste oder eine der Pfeiltasten, kann das OSD geöffnet werden und ist in sechs Kategorien gegliedert. Die Kategorien sind anstelle einer Überschrift, mit Symbolen gekennzeichnet. Wir benennen sie daher nachfolgend der Einfachheit halber Menü 1 bis 6.

Auch ohne Beschriftung ist schnell klar welche Funktionen in welchem Menü zu finden sind. Durch die Navigationsmöglichkeiten "Rechts", "Links", "Auf" und "Ab" welche sobald das OSD geöffnet ist, immer verfügbar sind und keine "Zurück" oder "OK" Taste benötigt wird, ist das Navigieren im OSD sehr komfortabel.

 << < 4 5 6 7 8 9 10 11 > >>

17 Kommentare vorhanden


Leider ist das falsche Hands-On-Video, nämlich jenes für den AOC E2460Phu, verlinkt.
Danke für den Hinweis. Das Video ist noch nicht fertig geschnitten und wird erst Anfang nächster Woche online sein und kann dann auch über unseren YouTube Kanal gesehen werden.
Danke für den Test!

Eines verstehe ich aber nicht: Beim NEC EA244WMi wird die schlechte Helligkeitsverteilung (maximale Abweichung ca. 16 %, durschnittliche Abweichung ca. 6,5 %) mehrmals betont, seine Helligkeitsverteilung wird insgesamt mit +/- bewertet. Der Eizo EV2736WFS, der minimal größere Abweichungen zeigt (maximale Abweichung ca. 18 %, durschnittliche Abweichung ca. 7 %), erhält eine Bewertung von +; seine Helligkeitsverteilung wird nicht kritisiert.

Wie kann das sein? Was verstehe ich da falsch?

Am wichtigsten aber ist die Frage: Sind diese Abweichungen mit freiem Auge tatsächlich nicht wahrnehmbar?

Das kann tatsächlich nicht stimmen, wir werden uns das ansehen und entsprechend korrigieren. Die Sichtbarkeitsgrenze liegt bei ca. 20 % Abweichung.
Ist eigentlich 60003414 die offizielle Referenznummer von NEC für den Multisync EA244WMi? Sprich handelt es sich bei den folgenden beiden Monitoren um exakt dasselbe Modell?

http://www.amazon.de/NEC-Deutschland-GmbH-Multisync-EA244WMi/dp/B00AJA4TMQ/

http://www.amazon.de/NEC-60003414-LED-Monitor-Reaktionszeit-schwarz/dp/B00AINBC2O

Vielen Dank!
Das dürfte die Artikelnummer von NEC sein. Sind die gleichen Geräte. Schau mal bei dem ersten Link unter Herstellerreferenz, da steht die gleiche Nummer 60003414 ;-)
Alle die an ein Firmware-Update glauben, mit das 16:9 Problem behoben wird muss ich leider enttäuschen.
Habe heute mit NEC telefoniert und mir das Gegenteil bestätigen lassen.
Begründung: Ist ja ein Office-Monitor. Ah ja. Verschiedene 4:3 Auflösungen können zwar nativ dargestellt werden 16:9 Auflösungen aber nicht. Wenn man das braucht kann man ja zur P- bzw. PA-Serie greifen. Also die, die keinen HDMI-Anschluss haben.

Danke NEC!

PS: Leider wurde der NEC P241W-BK bei Prad nie getestet. Nur der noch teurere NEC PA241W-BK.
Und da der P242W sozusagen schon vor der Tür steht, werden wir den testen. Wobei der Unterschied bei den Monitoren bei etwa 200 Euro liegt. Der PA hat einen erweiterten Farbraum, der P eben nur sRGB. Ich würde bei 200 Euro Unterschied eher auf den PA setzen, aber das ist eine Geschmacksfrage.
Auf den Test des neuen P/PA bin ich gespannt. Bei einer früheren Anfrage bei NEC hatte mir damals ein Mitarbeite erklärt, daß der PA nicht nur einen erweiterten Farbraum, sondern auch ein anderes Panel, bzw. eine andere Beschichtung hat. So genau weiß ich das nicht mehr. Jedenfalls würde das gleiche Bild im gleichen Farbraum beim PA besser dargestellt.

Zum EA244WMi:
Ich kann euer Testergebnis in einem Punkr leider überhaupt nicht bestätigen. Mein EA244WMi hat bei einem vollflächigen Weiss einen mit bloßem Auge deutlich sichtbaren horizontalen Farbverlauf vom Grünlichen ins Rosafarbene. Da ist mein 6 Jahre alter 19"-S-PVA-Eizo deutlich besser, da bei dem überhaupt keine Farbstichigkeit zu sehen ist.
Kann natürlich sein daß es ein Montagsgerät ist. Aber dieser Monitor geht definitiv zurück.
Liebes Testteam, könnt ihr die Anmerkung von Jominator hinsichtlich des horizontalen Farbverlaufs bestätigen?

Ich würde auch meinen, dass es diesen Verlauf gibt, wenn ich ihn auch nur für schwach ausgeprägt halte. Und mein bescheidenes Monitor-Know-How sagt mir, dass sich dieses Problem durch nichts korrigieren lässt?

Thx!
Wenn wir dies festgestellt hätten, dann würde es auch im Test stehen.
Alles klar...

Ist schon absehbar, wann der Test des NEC P242 bzw PA242 erscheint? Und werden die 27-Zöller auch getestet?
Was darf ich mir unter "externer Zuspielung" vorstellen ? Betreffen diese Interpolationsprobleme das alles, was über den HDMI-Eingang zugespielt wird (egal ob Video, Spielekonsole oder PC)?

Was wäre, wenn man Video oder Spielkonsole über einen HDMI->DVI-Adapter anschliessen würde?
Wir testen dies am HDMI Anschluss mit einem Gerät was die Bilder 1:1 zuspielt, also die Interpolation muss vom Monitor übernommen werden. Wir testen ja den Monitor und nicht den Zuspieler.
Danke für die schnelle Antwort! Das der Zuspieler nicht skaliert, habe ich bereits vermutet.

Meine Frage ging eher in die folgende Richtung: Sind die Skalierungsprobleme eine Frage des Eingangs (sprich, HDMI wird immer auf Vollbild aufgezogen; für die anderen Eingänge kann der Monitor auch "Format")?

Im Vergleich zu dem Test des Asus PB248Q fällt mir auf, dass der Tenor für DVD und Video deutlich negativer klingt; obwohl der Asus auch kein korrektes Seitenverhältnis unterstützt. Was übersehe ich hier, was den Asus besser geeignet macht?
Wir testen die externe Zuspielung nur über HDMI. Zu den tatsächlichen Unterschieden kann ich leider nichts sagen, weil ich keinen der Monitore getestet habe, hier hilft wohl besser eine Frage im Forum unter dem jeweiligen Test.
[Kommentar gelöscht]

Anzeigen
© 2002 - 2017 PRAD ProAdviser GmbH & Co. KG | Alle Rechte vorbehalten! | Impressum | Datenschutzerklärung
Ausgewiesene Warenzeichen und Markennamen gehören ihren jeweiligen Eigentümern.
PRAD übernimmt keine Haftung für den Inhalt verlinkter externer Internetseiten!
Hinweis: Unsere Internetseite wird mit aktiviertem Adblocker teilweise nicht korrekt angezeigt!