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TESTBERICHT: NEC P232W Teil 6


Interpolation

Bei den Einstellmöglichkeiten für die Interpolation bleiben keine Wünsche offen. Im erweiterten Menü kann fast jeder Parameter frei gewählt werden. Grundsätzlich eingestellt werden kann eine gestreckte Darstellung auf das Vollbild, eine seitengerechte Anzeige und auch ein 1:1 Modus. Einstellbar sind aber auch noch individuelle Parameter.

Der 1:1 Modus kann dafür an jeder Seite getrennt gezoomt werden, um so zum Beispiel eine anderthalb mal so große Darstellung zu erhalten, die kleiner ist als eine seitengerechte Vergrößerung. Gewählt werden kann zudem die Position des angezeigten Bildes, dieses muss nicht zwangsläufig mittig ausgegeben werden, sondern kann auch in der linken oberen Ecke beginnen. Die Schärfe kann ebenfalls verstellt werden, um interpolierte Bilder bei Bedarf etwas nachzuschärfen.

Umfangreiche Einstellmöglichkeiten bei der Bildanzeige.

Die 16:9 Auflösung 1.280 x 720 wurde wie auf den nachfolgenden Bildern ersichtlich ist gut und mit nur einer geringen Unschärfe dargestellt. Bei Bedarf sollte mit dem Schärferegler etwas nachjustiert werden. Insgesamt kann der Monitor in diesem Bereich mit sehr vielen Einstellmöglichkeiten punkten und so insgesamt eine sehr gute Note erreichen.

Testgrafik, links: nativ; rechts: 1.280 x 720 Vollbild.


Textwiedergabe, oben: nativ; unten: 1.280 x 720 Vollbild.

Bild-in-Bild Modus

Der Bild-in-Bild Modus des Gerätes bietet einige Besonderheiten an, die diese Funktion deutlich aufwerten. Wählbar ist eine Darstellung mit einem verkleinerten Bild auf dem Hauptbild und ein paralleler Betrieb im Vollbild oder im richtigen Seitenverhältnis.

Auch im Pivotmodus funktionieren diese Optionen, was gerade für den Parallelmodus mit korrektem Seitenverhältnis interessant ist. Zwei Bilder im Pivotmodus werden bei voller Auflösung aber sehr schmal dargestellt oder um 90 Grad gedreht mit mehr Bildfläche aber dafür auch einem um 90 Grad gedrehten Bild. Dadurch wäre keine sinnvolle Nutzung möglich.

Das erweiterte Menü des NEC bietet aber auch hier Abhilfe. Unabhängig von Windowseinstellungen lässt sich das Bild um 90 Grad über das OSD drehen und das sogar bei beiden Signalen getrennt. Das OSD des Monitors dreht sich im Pivotmodus übrigens selbständig mit und ist daher auch in diesem Betrieb gut zu bedienen.

Full HD seitengerecht (Links), Full HD im Vollbild (Mitte), 1.024 x 768 seitengerecht (Rechts).

Durch die zwei vorhandenen USB-Downstream-Anschlüsse lassen sich die USB-Anschlüsse von zwei Geräten nutzen. Diese können zudem fest einem Eingangssignal zugeordnet werden, so dass zum Beispiel immer bei der Wahl des DVI-Eingangs der Anschluss 1 und beim VGA-Anschluss der Anschluss 2 angesprochen wird.

Nützlich ist dies vor allem für eine Tastatur und Maus, die ohne lästiges Umstecken an zwei PCs genutzt werden können. Auch für externe Festplatten ist dies eine nützliche Funktion, allerdings sollte vor dem Wechsel immer sicher gestellt werden, das die andere Quelle nicht mehr auf das USB-Gerät zugreift, um einen Datenverlust zu verhindern.

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