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TESTBERICHT: NEC PA242W-BK Teil 3


Anschlüsse

NEC stattet den PA242W mit allen wichtigen Videoschnittstellen aus. Dem Benutzer stehen jeweils ein DisplayPort-, HDMI-, DVI- und D-Sub-VGA-Eingang zur Verfügung.

Die Signaleingänge des NEC PA242W.

Zwei USB-Upstream-Anschlüsse verbinden den integrierten USB-Hub mit dem Rechner. Zwei seiner drei Downstream-Anschlüsse wurden rückwärtig positioniert und können den Videoschnittstellen frei zugeordnet werden. Ein weiterer Anschluss befindet sich auf der Seite.

Bedienung

Der Benutzer steuert Bildschirm und OSD über sechs Tasten, die in der unteren rechten Ecke des Rahmens eingelassen wurden. Ihre aktuelle Belegung wird auf dem Bildschirm eingeblendet. Damit ist die Bedienung auch in dunkler Umgebung absolut unproblematisch. Das bewährte Konzept ist gegenüber älteren Bildschirmen unverändert geblieben – ein Pluspunkt.

Die beiden zentralen Elemente sind eine horizontale und vertikale Doppeltaste. Sie werden zur Navigation durch das OSD und die Veränderung ausgewählter Parameter genutzt. Zwischen den Tasten befinden sich Power-LED und Helligkeitssenso.

Die Tasten zur Menüsteuerung.

OSD

Das umfangreiche OSD wurde in zwei separate Bereiche unterteilt. Auch das kennen wir von bereits getesteten Bildschirmen des Herstellers. Ein Standardmenü enthält die wichtigsten Grundeinstellungen. Deutlich tiefergehende Eingriffe werden über ein erweitertes Menü realisiert.

Die gewünschte Leuchtdichte wird absolut in cd/m² festgelegt. Eine Überschreitung des Regelungsbereichs signalisiert die rote Einfärbung des entsprechenden Zahlwertes. Der Weißpunkt kann über Voreinstellungen in Kelvin oder eine Definition in xy-Normfarbwertanteilen reguliert werden. Anpassungen der Gradation sind ebenfalls möglich. Zur Auswahl stehen fixe Gamma-Gradationen und sRGB- bzw. L*-Tonwertkurve.

Das OSD ermöglicht auch die Konfiguration der Farbraumemulation. Zu diesem Zweck werden die farbmetrischen Daten der Primärfarben in xy-Normfarbwertanteilen definiert. Sie können auch außerhalb des Bildschirmfarbraums liegen. Die Farbraumtransformation erfolgt mit relativ farbmetrischen Rendering-Intent.

Besonders umfangreich fallen die Skalierungseinstellungen aus: Die Darstellung erfolgt wahlweise seitengerecht, flächenfüllend oder unskaliert – Signale mit quadratischem Pixelseitenverhältnis vorausgesetzt. Dank einer weiteren benutzerdefinierten Auswahl ist aber auch eine völlig flexible Anpassung möglich. Objektkanten werden durch einen Schärfefilter auf Wunsch hervorgehoben.



Das Standardmenü des NEC PA242W.

Neu hinzugekommen ist eine Möglichkeit zur Anpassung des Signalpegels bei Zuspielung per HDMI. Damit können auch RGB-Signale mit eingeschränktem Dynamikbereich (Videolevel) korrekt dargestellt werden.

Weitere Funktionen umfassen die Auswahl der Menüsprache und die Positionierung des OSD. Zudem können Overdrive-Schaltung und Flächenhomogenitätsverbesserung (ColorComp) konfiguriert werden. Eine Rücksetzung in den Werkszustand ist natürlich ebenfalls möglich.

Auszüge aus dem erweiterten OSD.

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2 Kommentare vorhanden


Treten beim PA242W wirklich bei 60% der Monitore Pixelfehler auf oder bezieht sich die Aussage im Fazit zum Test allein auf die von Ihnen getesteten fünf Modelle?

Grüße

bennyd
Drei von fünf NEC PA242W, die über den Handel erworben wurden, ... Natürlich wurden diese 5 Monitor von uns erworben und der Satz ist lediglich eine Feststellung, mehr aber auch nicht.

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