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TESTBERICHT: NEC SpectraView Reference 271 Teil 3


Stromverbrauch

Das 27-Zoll große IPS-Panel und eine CCFL-Hintergrundbeleuchtung verhindern Bestwerte in puncto Leistungsaufnahme. Die Ergebnisse entsprechen aber den Erwartungen. Mit knapp 70 Watt bei einer Leuchtdichte von 140 cd/m² kann man gut leben.

NEC verzichtet auf einen separaten Netzschalter. Im ausgeschalteten Zustand ist der Stromverbrauch aber auch so nur minimal. Mit einer USB-Verbindung zum Rechner erhöht sich die Leistungsaufnahme leicht.

  Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 117 W 120,5 W
140 cd/m² k.A. 69,7 W
Betrieb minimal k.A. 52,1 W
Energiesparmodus < 1,4 W 0,7 W
Ausgeschaltet < 0,2 W 0,2 W

Anschlüsse

Der NEC SpectraView 271 Reference verfügt über drei Videoschnittstellen. Zwei DVI-D-Eingänge werden von einem DisplayPort-Eingang ergänzt. Analoge RGBHV-Signale können damit nicht mehr zugespielt werden. Das ist heutzutage verschmerzbar.

Die Signaleingänge des NEC SpectraView Reference 271.

Darüber hinaus stehen dem Benutzer drei USB-Downstream-Anschlüsse zur Verfügung. Die Verbindung mit dem Computer erfolgt über zwei USB-Upstream-Anschlüsse. Sie können den verschiedenen Signaleingängen zugeordnet werden.

Bedienung

NEC bleibt sich bei der Bedienphilosophie treu. Das bewährte Konzept hat sich über die Jahre kaum verändert. Der Benutzer steuert Bildschirm und OSD über sechs Tasten, die in der unteren rechten Ecke des Rahmens eingelassen wurden. Ihre aktuelle Belegung wird auf dem Bildschirm eingeblendet. Damit ist die Bedienung auch in dunkler Umgebung absolut unproblematisch.

Die beiden zentralen Elemente sind eine horizontale und vertikale Doppeltaste. Sie werden zur Navigation durch das OSD und die Veränderung ausgewählter Parameter genutzt. Zwischen den Tasten befinden sich Power-LED und Helligkeitssensor.

Die Tasten zur Menüsteuerung.

OSD

Das OSD ist sehr umfangreich und wurde in zwei separate Bereiche unterteilt. Ein Standardmenü enthält die wichtigsten Grundeinstellungen. Deutlich tiefergehende Eingriffe werden über ein erweitertes Menü realisiert. Aufgrund der Hardwarekalibration kommt man im Alltagsbetrieb mit nur wenigen eigenen Einstellungen aus.

Ein wichtiger Parameter ist die gewünschte Leuchtdichte. Der obligatorische Regler arbeitet mit absoluten Werten in cd/m² statt weithin üblicher Prozentangaben. Die Regelungsgrenze der Hintergrundbeleuchtung wird durch eine Einfärbung des Zahlwertes dargestellt. Der Weißpunkt kann über Voreinstellungen in Kelvin oder eine Definition in xy-Normfarbwertanteilen reguliert werden. Anpassungen der Gradation sind ebenfalls möglich. Zur Auswahl stehen fixe Gamma-Gradationen und sRGB- bzw. L*-Tonwertkurve.

Die Steuerung der Farbraumemulation erfolgt optional ebenfalls über das OSD. Der Benutzer legt hier die erforderlichen xy-Normfarbwertanteile für die Primärfarben fest. Sie können auch außerhalb des Bildschirmfarbraums liegen. Die Farbraumtransformation erfolgt mit relativ farbmetrischen Rendering-Intent.

Über eine benutzerdefinierte Einstellung kann die Skalierung flexibel angepasst werden. Für Signale mit quadratischem Pixelseitenverhältnis werden drei sinnvolle Voreinstellungen angeboten.



Das Standardmenü des NEC SpectraView Reference 271.

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