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TESTBERICHT: Philips 231P4UPES Teil 3


Das Menü ist übersichtlich gestaltet und der Umgang leicht zu verstehen. Je nach ausgewählter Betriebsart sind einige Optionen nicht mehr auswählbar. Einen Punkt zur Einstellung der Bildschärfe gibt es nicht. Diese wird über SmartImage im Punkt Film automatisch aktiviert.

Den Power-Sensor kann man in 3 verschiedenen Stufen verwenden. Auch vollständiges Ausschalten ist möglich.

Power-Sensor. (aus: Handbuch Philips).

Der Menüpunkt SmartImage ist nicht über das Hauptmenü erreichbar. Ist man außerhalb des Menüs kann man ihn über die linke Sensortaste erreichen. Hier kann man wählen zwischen fünf Voreinstellungen für die Bildqualität: Büroarbeit, Foto, Film, Spiel, Sparmodus und Aus.

SmartImage mit 5 Einstellungen (hier Sprache Englisch, aus: Handbuch Philips).

Bildqualität

Der Monitor verwendet ein TN-Panel mit 1920 x 1080 Bildpunkten. Die Oberfläche ist matt und entspiegelt, sodass durch Licht nur schwache Reflexionen erzeugt werden. Auch der Monitor Rahmen, sowie die Innenkanten von diesem sind matt und reflektieren kaum.

Beim Reset stellt der Monitor folgende Werte ein: Helligkeit 100, Kontrast 50, Gamma 2.2, Farbeinstellung 6500K, Bildmodus (SmartImage) aus, Ergo-Sensor und intelligenter Kontrast an. Diese Werte wurden für die nachfolgende Beurteilung bei Werkseinstellung verwendet.

Graustufen

Bei Werkseinstellung (SmartImage ist aus) ist der Grauverlauf homogen und ohne sichtbare Unterbrechungen, allerdings treten leichte Farbschimmer auf.

Graustufen und -verlauf.

Der 231P4UPES hat eine gute Graustufenwiedergabe. Während die hellen Stufen alle sichtbar und ausdifferenziert sind, erkennt man bei den letzten drei dunkelsten Stufen keinen Unterschied zum Schwarz mehr. Größere Blickwinkel ändern nichts an der Wiedergabe.

Ausleuchtung

Das linke Foto zeigt ein komplett schwarzes Bild ungefähr so wie man es mit bloßem Auge sieht, hier werden die auffälligen Schwächen sichtbar. Das rechte Foto mit längerer Belichtungszeit hebt dagegen die Problemzonen hervor und dient nur der deutlicheren Darstellung.

Mit bloßem Auge und bei normaler Raumbeleuchtung sieht die Ausleuchtung des Monitors gleichmäßig aus. Erst in einem dunklen Umfeld sieht man im unteren Bildrand hellere Stellen. Seitlich zeigte sich vor allem im Dunkleren eine leichte Aufhellung.

Ausleuchtung bei normaler und verlängerter Belichtung.

Helligkeit, Kontrast und Schwarzwert

Helligkeits- und Kontrastverlauf.

Der Helligkeitsregler des 231P4UPES kann die Leuchtdichte (Weißwert) zwischen 40 und 234 cd/m² verändern. Die Maximalhelligkeit von 250 cd/m² im Datenblatt wird also nicht ganz erreicht, in sehr hellen Umgebungen wird man sich mehr Leuchtkraft wünschen. Umgekehrt wird man selbst in sehr dunklen Räumen kaum einmal eine Reglerstellung unterhalb von 20 nutzen wollen. Bei unserer empfohlenen Arbeitsplatzhelligkeit von 140 cd/m² steht der Regler bereits in Position 52.

Bei den Schwarzwerten messen wir Ergebnisse zwischen 0,04 und 0,25 cd/m², woraus sich ein durchschnittliches Kontrastverhältnis von guten 930:1 errechnet.

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