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TESTBERICHT: Philips 231P4UPES Teil 7


Skalierung, Bildraten und Deinterlacing

Alle Auflösungen werden automatisch auf Vollbild skaliert (HD- und SD-Formate). Im OSD-Menü kann allerdings in das 4:3-Format gewechselt werden. Auch das 4:3-Bild ist unverzerrt und seitengerecht.

Im Handbuch wird die Auflösung 1920 x 1080 bei 60 Hz (Digitaleingang) empfohlen. Bei HD und Full-HD über Festplatte ist das Ergebnis noch annehmbar, jedoch ist bei zunehmender Auflösung mit Zeilenflimmern zu rechnen. Je mehr Geräte man über den USB-Hub anschließt desto schlechter wird die Videoleistung.

Overscan

Im OSD wird keine Overscan-Option angeboten. Das getestete Bild wurde bei der Ausgabe nicht beschnitten oder skaliert.

Farbmodelle und Signallevel

Den Signalumfang kann man im OSD nicht ändern, es wird ein Umfang mit 0-255 erwartet. Auch das Farbmodell ist nicht beeinflussbar.


Bewertung
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Kein Preis verfügbar
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht

Datenblatt

Diskussion im Forum

Fazit

Der Philips 231P4UPES erreicht in vielen Bereichen eine ordentliche Leistung. Die Idee eines Monitors als Docking-Station für Laptops ist an sich interessant, in diesem Monitor jedoch nicht ganz ausgereift. Es gibt einige Performance-Probleme, vor allem wenn man keinen USB-3.0-Anschluss hat oder alle verfügbaren USB-Anschlüsse gleichzeitig genutzt werden. In diesem Fall kommt es teilweise zu Performance-Problemen.

Punkten kann der Monitor vor allem in den Bereichen Ergonomie und beim subjektiven Bildeindruck. Durch den schweren Standfuß und die hohe Flexibilität kann man den Monitor einfach den eigenen Bedürfnissen anpassen. Auch beim Kontrast und Farbraumvolumen werden gute Ergebnisse erzielt. Leider sind die Werksabstimmung, als auch der sRGB-Modus keinesfalls gelungen und die gesperrte Helligkeitsregelung im sRGB-Modus ist völlig unnötig. Auch bei der Bildhomogenität zeigt der Philips Schwächen. Für die Bildbearbeitung ist der Monitor deshalb ungeeignet.

Trotz eines TN-Panels sind die Schalzeiten keinesfalls als kurz anzusehen. Die im Datenblatt genannten 4 ms konnten zwar beim schnellsten grey-to-grey Wert nachvollzogen werden, im Mittel aller Werte liegt die Bildaufbauzeit aber bei deutlich längeren 19,4 Millisekunden. Für Spieler ist der Philips P231UPES daher eher weniger geeignet.

Der Monitor dürfte insbesondere für Nutzer von Notebooks oder Ultrabooks interessant sein, wo kein geeigneter Anschluss für einen externen Monitor vorhanden ist. Es ist ein Nischenprodukt und der Preis in Höhe von 260,00 Euro ist für ein 23 Zoll Monitor mit TN-Panel, trotz der besonderen Funktionen, ambitioniert.

Gesamturteil: BEFRIEDIGEND

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