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TESTBERICHT: Philips 271P4QPJKEB Teil 3


Anschlüsse

Neben dem schon erwähnten Netzschalter und den drei USB 2.0 Anschlüsse besitzt der Monitor mittig hinten alle aktuell verfügbaren Anschlussarten. Vorhanden sind von links nach rechts ein DisplayPort, ein HDMI-, ein DVI-, und ein VGA-Anschluss. Verbauten wurden außerdem ein Audioeingang und vorne links unter dem Frontrahmen noch ein Kopfhörerausgang. Es bleiben damit kaum Wünsche offen, allerdings wären USB 3.0 Anschlüsse zeitgemäßer gewesen.

Anschlüsse des Philips 271P4QPJKEB.

Bedienung

Gesteuert wird das OSD durch vier Touchtasten im unteren rechten Rahmen. Diese reagieren nicht immer direkt beim ersten Druck, so dass die Navigation schnell nervt, zudem ist die Beschriftung der Tasten viel zu schwach. Selbst bei einem halbwegs gut ausgeleuchteten Arbeitszimmer ist die Beschriftung bei normalem Sitzabstand nicht mehr erkennbar. Im abgedunkelten Zimmer ist erst nach wenigen Zentimetern Abstand überhaupt etwas zu erkennen und da es auch sonst keine Merkmale gibt, die auf die Position der Knöpfe hinweisen, ist diese Lösung nicht optimal gewählt worden.

Drei der vier Tasten wurden mit Schnellzugriffen ausgestattet. Per einfachen Knopfdruck lassen sich so die Einstellungen für den Anwesenheitssensor, die Lautstärke und die Bildmodi aufrufen.

Touchbedienung im unteren rechten Rahmen.

OSD

Das OSD kann glücklicherweise auch mit der beigelegten "SmartControl" Software bequem mit der Maus gesteuert werden. Für einige Anwendungsbeispiele der Software verweisen wir auf unseren Test des Philips 278G4DHSD.

Im OSD können die üblichen Einstellungen wie Helligkeit, Kontrast, Gammawert oder Farbtemperatur eingestellt werden, wir stellen daher eine Funktion vor, die nicht so häufig zu finden ist.

Übersicht der Abschnitte im OSD.

Philips hat in dem Gerät einen "PowerSensor" verbaut, eine Art Anwesenheitssensor der mit Infrarotsignalen testet, ob sich eine Person vor dem Monitor befindet. Ist keine Person anwesend, wird die Helligkeit automatisch abgesenkt um Energiekosten zu sparen und wieder auf die eingestellten Werte erhöht, sobald der Nutzer sich dem Monitor nähert. Einstellbar sind die Werte eins bis vier, wobei die Standardeinstellung drei alle Abstände zwischen 30 bis 100 Zentimetern abdecken soll. Bei sehr dunkler Kleidung des Nutzers kann aber auch eine höhere Stufe sinnvoll sein, eine der beiden niedrigeren Stufen wird nur in den seltensten Fällen benötigt.

Beschreibung des Sensorabstands (Quelle: Handbuch Philips).

Im Pivotmodus ist der Sensor nicht nutzbar. Ansonsten funktionierte er in unserem Test allerdings sehr zuverlässig. Die Reduzierung der Helligkeit war zwar sichtbar, fiel aber nicht so stark aus, was natürlich auch daran liegt, dass wir den Monitor nicht mit voller Helligkeit sondern bei 140 cd/m² betrieben haben.

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1 Kommentar vorhanden


Ich habe mir diesen Monitor gekauft. Leider gibt das Gerät ein deutlich hörbares Brummen von sich (dazu muss man nicht einmal mit dem Ohr an das Gerät herangehen, normaler Sitzabstand genügt, um es zu hören). Werde ihn daher wahrscheinlich wieder zurückgeben.

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