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TESTBERICHT: Philips 271P4QPJKEB Teil 4


Anwender die eine deutlich höhere Helligkeit nutzen, haben daher mehr von der Funktion. Der Sparmodus wird zudem erst etwa 40 Sekunden nach dem Verlassen des Platzes aktiviert, beim Zurückkommen, wacht der Monitor dagegen direkt wieder auf.

Der Powersensor lässt sich im Pivotmodus nicht nutzen (Quelle: Handbuch Philips).

Bildqualität

Ausgeliefert wird der Philips 271P4QPJKEB im Standardmodus mit folgenden Voreinstellungen die für die nachfolgenden Betrachtungen als Grundlage dienen: Helligkeit 100, Kontrast 50, Gamma 2,2 und der Farbmodi 6500k.

Graustufen

Die Helligkeit war wie üblich viel zu hoch voreingestellt ansonsten konnten aber keine negativen Effekte beobachtet werden. Der Kontrast war gut und beim Grauverlauf konnten nur die beiden jeweils äußeren Werte nicht mehr vom Hintergrund unterschieden werden.

Graustufen und -verlauf.

Ausleuchtung

Das linke Foto zeigt ein komplett schwarzes Bild ungefähr so wie man es mit bloßem Auge sieht, hier werden die auffälligen Schwächen sichtbar. Das rechte Foto mit längerer Belichtungszeit hebt dagegen die Problemzonen hervor und dient nur der deutlicheren Darstellung.

Die Ausleuchtung ist so gut wie perfekt, wenn man überhaupt etwas bemängeln möchte, wären das ganz geringe Aufhellungen in den Ecken. In der Preisklasse unter 400 Euro sind solchen sehr guten Ergebnisse sehr selten, so dass hier die volle Punktzahl erreicht werden kann.

Schwarzer Hintergrund bei einer Belichtungszeit von 1/20 (links) und 1/5 (rechts).

Helligkeit, Kontrast und Schwarzwert

Helligkeits- und Kontrastverlauf des Philips 271P4QPJKEB.

Die Maximalhelligkeit, die der Hersteller mit 300 cd/m² angibt, konnten wir in unserem Test fast punktgenau bestätigen. Bei niedrigster Einstellung haben wir knapp 60 cd/m² gemessen, wodurch das Gerät auch in stark abgedunkelten Räumen genutzt werden kann. Die Kontrastkurve sieht in der Grafik sehr sprunghaft aus, dies liegt allerdings an unserem Messverfahren bei dem wir nur auf zwei Stellen hinter dem Komma genau messen können.

vBei dem sehr hohen Kontrast um die 4000:1 müsste der Schwarzpunkt noch detaillierter ermittelt werden, um eine homogenere Linie zu erhalten. Aber auch so ist ablesbar, dass der Monitor einen sehr hohen Kontrast besitzt, welcher für Gerät mit MVA Panel allerdings nicht ungewöhnlich ausfällt.

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1 Kommentar vorhanden


Ich habe mir diesen Monitor gekauft. Leider gibt das Gerät ein deutlich hörbares Brummen von sich (dazu muss man nicht einmal mit dem Ohr an das Gerät herangehen, normaler Sitzabstand genügt, um es zu hören). Werde ihn daher wahrscheinlich wieder zurückgeben.

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