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TESTBERICHT: Philips 272C4QPJKAB Teil 3


Der Bild-in-Bild Modus ist eine Besonderheit, die der Philips 272C4QPJKAB mit sich bringt. Es können unterschiedliche Bildeinstellungen gewählt werden, wobei das Fenster immer in der rechten oberen Ecke eingeblendet wird. Außerdem kann das integrierte Bild in drei verschiedenen Größen dargestellt werden. Allerdings gibt es auch einige Einschränkungen bei der Kombination der Quellen. Zusätzlich hat der Monitor aber auch noch eine Bild-neben-Bild Funktion.

Übersicht für Bild in Bild.

Bildqualität

Philips möchte mit dem Zusatz Brilliance auf besonders intensive Farben hinweisen. Daher liegt der Verdacht nahe, dass es sich um ein Glare-Modell handeln könnte, jedoch überzeugt der Hersteller mit einer guten Entspiegelung, die nur bei schwarzen Bildern Spiegelungen aufweist.

Beim Reset stellt der Monitor folgende Werte ein: Helligkeit 100, Kontrast 50 Schärfe 5, Gamma 2.2, Farbeinstellung 6500K, SmartImage Aus. Diese Werte wurden für die nachfolgende Beurteilung bei Werkseinstellung verwendet.

Graustufen

Graustufen und -verlauf.

Die Werkseinstellung kann allerdings bei den Graustufen wenig punkten. Die äußersten 3 schwarzen Balken verschmelzen mit dem Schwarz im Hintergrund und auch der 4. Balken ist nur aus der Nähe unterscheidbar.

Im weißen Bereich sind die Balken hingegen bis zum Äußersten differenzierbar. Bei einer seitlichen Betrachtung verschmelzen gerade einmal 2 weitere Balken und geben schon einmal einen Vorgeschmack auf die Blickwinkelstabilität.

Ausleuchtung

Das linke Foto zeigt ein komplett schwarzes Bild ungefähr so wie man es mit bloßem Auge sieht, hier werden die auffälligen Schwächen sichtbar. Das rechte Foto mit längerer Belichtungszeit hebt dagegen die Problemzonen hervor und dient nur der deutlicheren Darstellung.

Auf dem ersten Blick wirkt die gesamte Fläche gleichmäßig ausgeleuchtet. Dennoch fallen bei längerer Betrachtung Lichthöfe an einigen Stellen des Panels auf. Ebenfalls kann ein leichtes durchscheinen der Hintergrundbeleuchtung ausfindig gemacht werden. Bei einer längeren Belichtung fällt die Schwäche stärker ins Gewicht. Die Ecken sind deutlicher zu unterscheiden.

Ausleuchtung bei normaler und verlängerter Belichtung.

Insgesamt macht der Monitor bei der Ausleuchtung nur eine mittelmäßige Figur, denn auch der Schwarz tendiert eher zu einem schimmernden Blau. Auch wenn die Ausleuchtung in verschiedenen Winkeln sich kaum verändert und der Schwarzwert daher kaum blickwinkelabhängig ist, reicht es in dieser Disziplin nur für ein durchschnittliches Ergebnis.

Helligkeit, Kontrast und Schwarzwert

Helligkeits- und Kontrastverlauf.

Der Helligkeitsregler des 272C4QPJKAB verändert die Leuchtdichte (Weißwert) zwischen 38 und 294 cd/m². Der Regelbereich ist günstig ausgelegt, auch wenn man die untere Grenze selbst in sehr dunklen Räumen kaum nutzen wird. Die Maximalhelligkeit von 300 cd/m² im Datenblatt wird erreicht, damit steht auch genug Licht für sehr helle Umgebungen zur Verfügung. Bei unserer empfohlenen Arbeitsplatzhelligkeit von 140 cd/m² steht der Regler in Position 40.

Verglichen mit dem aktuellen Stand bei IPS-Panels sind die Schwarzwerte enttäuschend hoch. Wir messen zwischen 0,06 und 0,42 cd/m², daraus ergibt sich nur ein zufriedenstellendes Kontrastverhältnis von 700:1.

Bildhomogenität

Helligkeitsverteilung und Farbhomogenität beim weißen Testbild.

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1 Kommentar vorhanden


Ich würde gerne vor der Anschaffung dieses Monitors wissen, ob die Webcam und das Microfon an einem Mac mini oder allgemein an einem Mac funktionieren.

Weiß das jemand?

Danke!

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