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TESTBERICHT: Philips 272P4QPJKEB Teil 2


Der Monitor ist laut Datenblatt um 15 cm höhenverstellbar – im Praxistest betrug konnten wir den Monitor rund 14,5 cm in der Höhe justieren; in der tiefsten Stellung befindet sich die sichtbare Display-Unterkante rund 7,5 cm über der Stellfläche (den unteren, 40 mm breiten Monitorrahmen nicht eingerechnet), in der höchsten Stellung sind es entsprechend 22 cm.

Der Monitor in der minimalen und maximalen Höheneinstellung von vorne ...

... und in der Rückansicht.

Die Neigungswinkel beim 272P4QPJKEB betragen + 20 Grad (nach hinten) und -5 Grad (nach vorn), in Verbindung mit der Höhenverstellung sollte jeder Nutzer seine optimale Betrachtungsposition finden können.

Die maximalen Neigungswinkel nach hinten und vorne.

Die ergonomisch ebenfalls sinnvolle Pivot-Funktion des Monitors erleichtert im Büro den Umgang mit langen Listen und Tabellen. Beim Drehen des Bildschirmes um 90 Grad empfiehlt es sich, zuerst den Bildschirm auf volle Höhe auszufahren, dann etwas nach hinten zu neigen und nach rechts in die 90-Grad-Position zu drehen.

Am Anfang und zum Ende des Vorganges gilt es dabei einen spürbaren Widerstand zu überwinden. Der Einrastpunkt in der Pivot- oder Normalstellung bietet eine stets waagerechte Ausrichtung des Monitors.

Der 272P4QPJKEB in der Pivot-Stellung, Vorder- und Rückansicht.

Das Drehgelenk für die Neige- und Pivotfunktion befindet sich im Tragarm – dieser lässt sich schnell und unkompliziert einrasten und mit der VESA100-Aufnahme an der Rückseite des Monitors verbinden und natürlich auch wieder entriegeln.

Der Tragarm wird in die VESA-Aufnahme eingerastet. In der Pivot-Stellung ist der Entriegelungsknopf für die (De-)Montage des Tragarmes gut zu erkennen.

Schließlich lässt sich der Monitor seitlich noch um je 65 Grad in beide Richtungen schwenken. Der Drehteller selbst ist mit einer massiven Metallplatte verstärkt und liefert mit 30 cm Durchmesser genügend Standfläche, um das Panel sicher auf seinem Platze zu halten.

Die insgesamt zwölf kreisrunden, mit einer Waffelstruktur aufgerauten Gummistopper wirken dabei als Rutschbremse – für Standortveränderungen auf dem Schreibtisch empfiehlt es sich, den Monitor entweder anzuheben oder mit Nachdruck am Drehteller zu verschieben. Die Montage des Drehtellers am Tragarm geht dank einer Drehflügelschraube ohne Werkzeug schnell vonstatten.

Der Sehnenschnitt an der Vorderseite des Drehtellers erweist sich zudem als platzsparendes Detail: So lässt sich die Tastatur bei Nichtgebrauch bündig an der Sehne platzieren und liegt nicht auf dem Schreibtisch im Wege herum.

Der Drehteller mit dem Sehnenschnitt weist an der Unterseite eine massive Metallplatte auf.

Das Schwenken, Drehen und Neigen des 272P4QPJKEB funktioniert generell problemlos, lediglich beim Drehen in die Pivotstellung und zurück treten die bereits erwähnten Anfangs- und Endwiderstände auf. Die Mechanik der Höhenverstellung erzeugt indes deutlich wahrnehmbare Ablaufgeräusche, ähnlich einer schweren, rollengelagerten Schreibtischschublade.

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