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TESTBERICHT: Philips 272P4QPJKEB Teil 3


Durch seine Masse von 8,5 kg wirkt der 272P4QPJKEB einerseits stabil und solide, andererseits schwingt der Monitor aber merklich nach, wenn er an der Gehäusekante angestoßen wird, besonders in der maximalen Höheneinstellung. Der massive Drehteller und der robuste Tragarm halten das Gerät aber sicher an seinem Platze, so dass auch ein unbeabsichtigter kleiner Rempler keine größeren Folgen nach sich zieht.

Die Lüftungsschlitze auf der Gehäuserückseite befinden sich versteckt unter der oberen Kante der rückwärtigen Gehäuseauswölbung sowie neben dem Netzanschluss auf der Unterseite. Selbst nach stundenlangem Betrieb wurde die Monitorrückseite nur im Bereich der oberen Lüftungsschlitze etwas mehr als handwarm, und das innerhalb eines sehr begrenzten Areales. An den seitlichen Gehäusekanten etwa war keinerlei Erwärmung zu spüren. Zur Diebstahlsprävention lässt sich der Monitor mit einem Kensington-Lock sichern.

Die Aufnahme für ein Kensington-Lock sitzt an der hinteren Gehäuseseite rechts.

Technik

Betriebsgeräusch

Der 272P4QPJKEB lief während des Testzeitraumes ohne wahrnehmbare Betriebsgeräusche. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

  Helligkeit Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 100 % 67,0 W 42,0 W
Werkseinstellung 100 % 39,7 W 42,0 W
Arbeitsplatz 140 cd/m² 45 % - 30,1 W
Betrieb minimal 0 % - 20,4 W
Standby-Modus - 0,3 W 0,4 W
Ausgeschaltet - - 0,2 W

* Messwerte ohne Audio und USB

Den Stromverbrauch gibt Philips mit 39,2 Watt nach EnergyStar 6.0 an. Wir messen zunächst bei maximaler Helligkeit nach und erhalten 42,0 Watt ohne Sound und ohne USB-Verbraucher. Bei voll aufgedrehten Lautsprechern und ausgelasteten USB-Ports könnten durchaus weitere 25 Watt hinzukommen, damit erscheinen auch 67 Watt Maximalverbrauch plausibel.

Der mechanische Ausschalter wird durch einen elektronischen Frontausschalter ergänzt – er lässt mit nur 0,2 Watt aber auch nicht mehr viel Strom durch. Im Standby-Modus bleiben 0,4 Watt übrig, die Vorgaben der aktuellen EU-Richtlinie werden also sehr gut eingehalten.

Die Ergebnisse bei 140 cd/m² am Arbeitsplatz sind enttäuschend: 30,1 Watt sind für einen 27 Zoll Monitor ohne erweiterten Farbraum einfach nicht mehr zeitgemäß. Die Effizienzberechnung ergibt magere 0,87 cd/W. Der bürotypische Jahresstromverbrauch des 272P4QPJKEB beträgt 64 kWh, die Stromkosten liegen bei 17 Euro.

Anschlüsse

Der 272P4QPJKEB weist eine Vielzahl von Anschlüssen auf: Auf der Gehäuserückseite befinden sich links des Tragarmes (von hinten gesehen) der Netzanschluss, rechtsseitig hat Philips die Ein- und Ausgänge gruppiert: DisplayPort-In, DVI-Dual-Link, 2x HDMI, DisplayPort-Out und Audioeingang.

Dem Netzanschluss auf der linken Seite (von hinten gesehen) steht eine ganze Reihe von Ein- und Ausgängen auf der rechten Seite gegenüber.

An der von vorne gesehen linken Gehäuseseite gesellen sich vier USB 3.0-Buchsen hinzu: ein Ladeanschluss, zwei Downstream-Ports und ein Upstream.

Der Kopfhöreranschluss befindet sich von vorne gesehen an der linken unteren Gehäuseseite, unter der Frontblende. Mit einem dedizierten Netzschalter an der rechten Gehäuseseite lässt sich das Gerät komplett ausschalten.

In der Pivot-Stellung sind die Anschlüsse deutlich leichter zu erreichen. Weitere Anschlussoptionen bieten die USB 3.0-Buchsen am linken hinteren Gehäuserand.

Über den DisplayPort lassen sich am 272P4QPJKEB mittel "DaisyChain" mehrere Monitore in Reihe schalten. Philips sieht mögliche Anwendungsfelder in den Bereichen Finanzen und Banking oder in Steuerungszentralen.

Kopfhörereingang an der Gehäuseunterseite und der mechanische Netzschalter.

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