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TESTBERICHT: Philips 278G4DHSD Teil 3


OSD

Das OSD ist in mehrere Abschnitte aufgeteilt, die teilweise nur wenige Optionen beinhalten, so dass diese auch hätten zusammengefasst werden können. Durch die Aufteilung besitzt aber jede Option einen logischen Oberbegriff.

Übersicht der Abschnitte im OSD.

Philips liefert zu dem Monitor das Programm "SmartControl" aus, mit dem sich das Gerät einfach per Mauszeiger verstellen lässt. Es funktionierte in unserem Test zusammen mit einem HP ZR24w auch im Multimonitorbetrieb, in dem eingestellt werden konnte, welche Monitoreinstellungen verändert werden sollen.

Übersicht der SmartControl Software.

Einstellbar sind die üblichen Werte wie Helligkeit, Kontrast, Eingangssignal, Bildmodi, Farbwerte usw. Das Programm bietet aber noch weitere nützliche Hilfestellungen.

Es werden verschiedene Testbilder angeboten, um zum Beispiel die Helligkeit und den Kontrast richtig einzustellen, am interessantesten ist aber die Möglichkeit eine Farbkalibrierung durchzuführen. Dabei muss der Grauwert in einem mittleren Kästchen dem Hintergrund angepasst werden. Da der Hintergrund selber gestreift ist, ist dies leider nur bedingt möglich. Eine solche Hilfestellung ist aber besser als die Werte nur nach Gefühl einzustellen, so dass wir die Option durchaus als halbwegs nützlich einstufen würden. Mit Ergebnissen die ein Colorimeter liefert, ist es aber natürlich nicht vergleichbar.

Farbkalibrierung über die SmartControl Software.

Eine weitere interessante Option ist der SmartDesktop. Dort lassen sich Bereiche des Monitors einteilen und Programme genau in diese Bereiche ziehen. Will man zum Beispiel drei Programme gleichzeitig gleich groß geöffnet nebeneinander anzeigen, ist dies ohne manuelles Verschieben der Fenster möglich.

Einstellmöglichkeiten des SmartDesktop.

Die Software bietet viele Hilfen an, die die Einstellungen am Monitor vereinfachen, zudem funktioniert es auch im Multi-Monitor-Betrieb, so dass wir in diesem Bereich die Bestnote vergeben.

Bildqualität

Ausgeliefert wird der Monitor im Standardmodus mit folgenden Voreinstellungen die für die nachfolgenden Betrachtungen als Grundlage dienen: Helligkeit 100, Kontrast 50, Gamma 2,2 und der Farbmodi 6500k.

Graustufen

Wie üblich ist die Helligkeit zu hoch voreingestellt, ansonsten gab es bei den üblichen Testbildern grundsätzlich keine beobachtbaren negativen Effekte. Durch die spiegelnde Fläche des Bildschirms wirkten die Farben zudem kräftiger als bei matten Konkurrenzprodukten.

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