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TESTBERICHT: Philips 278G4DHSD Teil 4


Sehr störend wirkte allerdings ein Effekt, der wahrscheinlich durch die 3D Fähigkeit in Kombination mit der spiegelnden Fläche hervortritt. Bei hellen Flächen, also vor allem beim Surfen oder Arbeiten in Word Dokumenten waren durchgängige feine Linien von rechts nach links verteilt auf dem ganzen Bildschirm erkennbar. Empfindliche Nutzer werden diesen Effekt wahrscheinlich nicht tolerieren können. Bei der Betrachtung von Filmen und bei Spielen fiel dieser allerdings kaum auf, wer den Monitor also hauptsächlich für solche Anwendungen nutzen möchte, wird kaum Einschränkungen in Kauf nehmen müssen.

Graustufen und -verlauf.

Ausleuchtung

Das linke Foto zeigt ein komplett schwarzes Bild ungefähr so wie man es mit bloßem Auge sieht, hier werden die auffälligen Schwächen sichtbar. Das rechte Foto mit längerer Belichtungszeit hebt dagegen die Problemzonen hervor und dient nur der deutlicheren Darstellung.

Die Ausleuchtung des Monitors ist bis auf eine Aufhellung in der unteren linken Ecke gut. Durch die Größe des Monitors muss der Blickwinkel allerdings nur leicht verändert werden, um den typischen IPS-Glow Effekt hervorzurufen. Dieser ist auf dem Foto bereits in der unteren rechten Ecke erkennbar. Wird der Blickwinkel verändert, verschwindet dieser Effekt beziehungsweise wird er noch weiter verstärkt dargestellt.

Schwarzer Hintergrund bei einer Belichtungszeit von 1/20 (links) und 1/5 (rechts).

Helligkeit, Kontrast und Schwarzwert

Helligkeits- und Kontrastverlauf des Philips 278G4DHSD.

Mit einer maximalen Helligkeit von 265 cd/m² konnten die Herstellerangaben von 250 cd/m² leicht übertroffen werden. Bei geringster Stufe waren noch 56 cd/m² messbar. Außer in extrem heller Umgebung kann der Monitor damit alle erdenklichen Situationen abdecken. Der Kontrast verläuft sehr konstant und liegt durchgängig bei über 1050:1 wodurch der Monitor in diesem Bereich die Bestnote erreichen kann.

Helligkeitsverteilung und Farbhomogenität

Messwerte der Helligkeitsverteilung (links) und der Farbhomogenität (rechts).

Die Helligkeitsverteilung bewegt sich in einem guten Bereich, da ein Wert von 20 Prozent in keinem Messbereich überschritten wird. Bei der Farbhomogenität kann ebenfalls noch ein knappes gutes Ergebnis erreicht werden, hier liegt nur ein Wert über einer Abweichung von zwei, der Durchschnitt liegt dagegen bei guten 1,24.

Blickwinkel

Horizontale und vertikale Blickwinkel.

Bis auf einen geringen Kontrastverlust muss man bei dem Monitor von Philips mit verbauten IPS Panel keine Einschränkungen in Kauf nehmen. Das Bild ist aus jedem Blickwinkel noch als gut zu bezeichnen, wenn man den Winkel nicht zu extrem wählt, wie es in der Praxis selten der Fall ist, kann auch eine sehr gute Note vergeben werden.

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