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TESTBERICHT: Philips 298P4QJEB Teil 2


Die Neigungswinkel beim 298P4QJEB betragen 20 Grad nach hinten und 4 Grad nach vorn.

Die maximalen Neigungswinkel.

Auch die Pivot-Funktion des Monitors kann in speziellen Fällen die Arbeit erleichtern: Ist der Bildschirm um 90 Grad gedreht, lassen sich auf dem Display etwa beachtliche Mengen an Code-Zeilen oder Tabellen darstellen, ohne ständig scrollen zu müssen.

Das Drehen des Bildschirmes um 90 Grad geht dabei recht flüssig vonstatten, aufgrund der Baubreite des Panels muss der Nutzer den Bildschirm zuerst in der Höhe voll ausfahren, dann nach hinten neigen und schließlich drehen. Durch den breiten Bildschirm wirken allerdings auch etwas höhere Hebelkräfte auf den Tragarm und den Standteller – etwas Sorgfalt und Obacht beim Drehen sind daher angebracht.

Der 298P4QJEB in der Pivot-Stellung.

Das Drehgelenk für die Neige- und Pivotfunktion befindet sich im Tragarm – dieser lässt sich sehr schnell und unkompliziert per Entriegelung und Klickrastung mit der VESA100-Aufnahme an der Rückseite des Monitors verbinden.

Der Tragarm wird einfach in der VESA-Aufnahme eingerastet. Unter der VESA-Aufnahme ist der Entriegelungsknopf für die (De-)Montage des Tragarmes zu erkennen.

Schließlich lässt sich der Monitor in der Vertikalachse noch um je 65 Grad in beide Richtungen drehen. Der Drehteller selbst ist mit einer massiven Metallplatte verstärkt und liefert mit 30 cm Durchmesser genügend Standfläche, um das Panel sicher auf seinem Platz zu halten.

Sehr effektiv wirken dabei die insgesamt zwölf kreisrunden, mit einer Waffelstruktur aufgerauten Gummistopper als Rutschbremse: Der Nutzer muss schon entweder den kompletten Monitor anheben, um seinen Standort auf dem Tisch zu verändern, oder beim Verschieben sehr rabiat zur Sache gehen – von alleine rutscht da nichts.

Die Montage des Drehtellers am Tragarm ist eine Sache von Sekunden und lässt sich dank einer Drehflügelschraube ohne Werkzeug bewerkstelligen. Ein pfiffiges Detail ist die gerade Vorderseite des Drehtellers: So lässt sich die Tastatur bei Nichtgebrauch bündig an dieser platzieren.

Der Drehteller funktioniert einwandfrei und sieht dabei noch gut aus.

Generell funktionieren die Dreh-, Kipp-, Neige- und Höhenverstellungen in allen Artikulationsrichtungen ohne große Probleme, auffällige Knarz- oder Schabegeräusche lassen sich nicht vernehmen.

Nicht ganz perfekt zeigt sich der 298P4QJEB indes beim Nachschwingverhalten. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass der 21:9-Monitor seine Eigenmasse von rund 5,67 kg über eine Breite von 70 cm verteilt und damit seitliche Ausleger von 35 cm links und rechts des Tragarmes am Wirken sind. Da machen sich schon deutliche Hebelkräfte bemerkbar, etwa beim Bedienen der OSD-Knöpfe an der rechten unteren Gehäuseseite – der Monitor kommt merklich ins Schwingen.

Die Lüftungsschlitze auf der Gehäuserückseite befinden sich versteckt unter der oberen Kante der rückwärtigen Gehäuseauswölbung sowie neben dem Netzanschluss auf der Unterseite, zusätzlich sorgt eine gelochte Blende bei den Steckeranschlüssen auf der rechten unteren Seite für Wärmeabfuhr. Selbst nach stundenlangem Betrieb wurde die Monitorrückseite nur handwarm.

Zur Diebstahlprävention lässt sich der Monitor mit einem Kensington-Lock sichern.

Die Aufnahme für ein Kensington-Lock auf der hinteren Gehäuseseite.

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