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TESTBERICHT: Acer B276HULymiidprz Teil 3


Neben den modernen USB 3.0 Anschlüssen und den gleich zwei vorhandenen HDMI-Eingängen fällt vor allem der DisplayPort-Out-Anschluss ins Auge. Dieser ermöglicht den Betrieb von mehreren Monitoren an einem DisplayPort-Anschluss der Grafikkarte. Diese muss dafür den DP 1.2 Standard unterstützen. Die Verbindung erfolgt dann per DP-Kabel von der Grafikkarte in den DP-In-Anschluss und mit einem weiteren DP-Kabel vom DP-Out-Anschluss in einen weiteren Monitor mit DP-Anschluss. Wie viele Monitore so unterstützt werden, hängt von der Grafikkarte und der verwendeten Auflösung ab. Getestet haben wir dies am DisplayPort einer Nvidia GTX 580 und einer AMD R9 270X sowie mit den Bildschirmen Dell U2711 und HP ZR22w.

Der Dell U2711 wurde in keiner Kombination unterstützt, obwohl zwei Auflösungen von 2.560 x 1.440 Pixeln mit beiden Grafikkarten möglich sein sollten. Eventuell ist der DP-Standard des Dell zu alt, wobei eigentlich keine 1.2 Technik vorausgesetzt wird.

Der HP ZR22w wurde von beiden Grafikkarten erkannt, obwohl er nicht direkt verbunden war. Mit der Nvidia GTX 580 war aber nur ein Dual-Modus mit gleicher Auflösung möglich. Im Nvidia-Treiber wurde der Monitor von HP zudem nicht aufgeführt, so dass keine weiteren Einstellungen vorgenommen werden konnten. Es handelt sich bei der Grafikkarte aber auch nicht um die letzte Generation von Nvidia, so dass bei aktuellen Karten mit dem aktuellsten Treiber eventuell andere Ergebnisse erzielt werden können.

Bei der AMD R9 270x wurde der Monitor von HP direkt in der Treiber-Software angezeigt und kann so verwaltet und eingestellt werden, als ob der Monitor direkt an der Grafikkarte befestigt worden wäre.

Einstellmöglichkeiten wie bei einem direkten Anschluss an der Grafikkarte.

Leicht versetzt nach hinten wurden mittig im linken Seitenrahmen zwei weitere USB 3.0 Anschlüsse platziert. Diese können für USB-Sticks oder ähnliche Geräte verwendet werden, die häufiger ein und ausgesteckt werden. Im Betrieb stehen handelsübliche USB-Sticks dabei über den Rahmen hinaus, so dass entsprechender Platz auf dieser Seite zur Verfügung stehen muss.

Seitliche USB 3.0 Eingänge.

Bedienung

Bedient wird das OSD des Monitors über fünf mechanische Tasten im unteren rechten Frontrahmen. Der Druckpunkt der Tasten ist sehr kurz und fühlt sich angenehm an. Jeder Druck auf eine Taste erzeugt zudem ein mechanisches Klickgeräusch.

Ein Druck wird im OSD direkt angenommen und eine Navigation durch das OSD ist sehr bequem. Auf eine Beschriftung der Tasten wurde verzichtet, diese ist aber auch nicht notwendig, da jede Taste das gleiche kleine Übersichtsmenü öffnet. Die Funktionen der einzelnen Tasten werden anschließend direkt über das OSD angezeigt.

Mechanische Tasten zur Bedienung des OSDs.

Einen Schnellzugriff gibt es auf die Bildmodi, den PIP-Modus, die Lautstärke und das Eingangssignal.

OSD

Acer bietet keine Software an, um das OSD bequem mit der Maus bedienen zu können, die Aufteilung und Navigation des eingebauten OSDs ist daher besonders wichtig.

Das OSD ist in vier Abschnitte unterteilt von denen der letzte nur Informationen zur aktuellen Quelle und Auflösung bietet. Im ersten Abschnitt lassen sich die Helligkeit, der Kontrast und die Farbtemperatur anpassen. Besonders ist nur der Punkt Videoerkennung, den wir im späteren Abschnitt genauer erläutern.

Erster Abschnitt im OSD.

Der zweite Abschnitt im OSD besitzt nur eine Funktion und zwar die Anzeigedauer des OSD. Verschieben lässt es sich das OSD dagegen nicht, es wird immer unten rechts eingeblendet.

Dauer der Anzeige des OSDs.

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2 Kommentare vorhanden


Moin,
welcher Monitor wurde hier getestet? Ich habe auf der Homepage von Acer 2 verschiedene Modelle mit der bezeichnung B276HUL gefunden (B276HUL UM.HB6EE.005 und B276HUL UM.HB6EE.A01).

Gruß,
Patrick
UM.HB6EE.A01

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