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TESTBERICHT: Acer B276HULymiidprz Teil 4


Im dritten Abschnitt wurden verschiedene allgemeine Optionen zusammengefasst. Interessant ist die Funktion, die den oberen seitlichen USB 3.0 Anschluss mit mehr Power versehen kann, um das Aufladen von externen Geräten über diesen Anschluss zu beschleunigen. Den ebenfalls dort platzierten PIP-Modus erläutern wir nachfolgend genauer.

Allgemeine Einstelloptionen.

Zusatzfunktionen

Videoerkennung

Die Einstellung Videoerkennung kann verwendet werden, wenn auf dem Gerät ein Video abgespielt wird, welches nicht im Vollbild dargestellt werden kann. Dies betrifft zum Beispiel einige Videos, die auf Webseiten mit bestimmten Vorgaben eingebettet wurden.

Der Monitor erkennt das Video und stellt die anderen Bereiche ausgegraut dar, so dass der Betrachter sich besser auf das Video konzentrieren kann. Dies funktionierte in der Praxis auch gut, aber leider überschärft der Monitor gleichzeitig das Video an, was Details, aber auch Pixel des Videos deutlich hervorhebt. Bei Filmen oder Serien ist dieser Effekt stark störend und der Modus daher nicht für alle Videoquellen geeignet.

Ausgegrauter Hintergrund und starke Überschärfung bei der Videoerkennung.

Bild-in-Bild Modus

Vorab muss festgehalten werden, dass für den Bild-in-Bild Modus eins der beiden Signale zwangsläufig per DP-Anschluss zugespielt werden muss. Das zweite Signal ist frei wählbar, eine gleichzeitige Darstellung von DVI und HDMI oder HDMI und HDMI ist dagegen nicht möglich.

Auswählbar sind zwei Größen und alle vier Ecken als Darstellung für das zweite Signal. Gewählt werden kann zudem, welche Audioquelle verwendet werden soll.

Zwei verschiedene Größen sind auswählbar.

Möglich ist zudem die Darstellung von zwei Signalen nebeneinander, diese werden in der Regel aber dann mit dicken schwarzen Balken im oberen und unteren Bereich dargestellt.

Zwei Signale nebeneinander dargestellt.

Bildqualität

Beim Reset stellt der Monitor folgende Werte ein: Helligkeit 100, Kontrast 50 und Farbtemperatur warm. Diese Werte wurden für die nachfolgende Beurteilung bei Werkseinstellung verwendet. Ein Gammawert kann nicht verstellt werden, genauso wenig wie die Schärfe.

Graustufen

Die Helligkeit ist wie üblich viel zu hoch voreingestellt, das Bild wirkt ansonsten aber kräftig und der Kontrast hoch. Erkennbar sind zudem ein minimales Banding und auch ein minimales IPS-Glitzern. Letzteres dürfte aber nur Anwender stören, die in diesem Bereich sehr empfindlich sind, da es nicht sehr stark ausgeprägt ist, wie es bei älteren Modellen noch häufiger der Fall war.

Einige Anwender behaupten in Bewertungsportalen, dass im Betrieb feine Streifen auf der Oberfläche des Displays erkennbar sind. Bei unserem Testexemplar war dies nicht der Fall, wir haben das Display mit verschiedenen einfarbigen Hintergründen im Vollbildmodus aus unterschiedlichen Positionen und Sitzabständen untersucht und konnten keine Streifen oder andere negative Effekte ausmachen.

Graustufen und -verlauf.

Bei den Graustufen konnten in beiden Bereichen jeweils die beiden äußeren Balken nicht mehr vom Hintergrund differenziert werden. Dies war aber auch dem Umstand geschuldet, dass der Monitor noch nicht optimal eingestellt wurde. Nach der Kalibrierung des Gerätes waren daher nur noch die letzten Balken nicht mehr unterscheidbar.

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2 Kommentare vorhanden


Moin,
welcher Monitor wurde hier getestet? Ich habe auf der Homepage von Acer 2 verschiedene Modelle mit der bezeichnung B276HUL gefunden (B276HUL UM.HB6EE.005 und B276HUL UM.HB6EE.A01).

Gruß,
Patrick
UM.HB6EE.A01

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