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TESTBERICHT: Asus MB168B Teil 2


Für die Standfußfunktion wird die Tasche geöffnet, ein kleiner Teil umgeklappt und der Monitor vor eine Halterung gestellt. Aufgrund des geringen Gewichtes ist so ein stabiler Betrieb im Quer- als auch im Hochformat möglich. Die Neigung des Gerätes ist nicht anpassbar, es ist genau eine Einstellung möglich.

Aufstellung im Quer- und Hochformat.

Technik

Betriebsgeräusch

Der USB-Monitor arbeitet absolut lautlos. Aufgrund der geringen Stromaufnahme sind auch keine Lüftungslöcher vorhanden, da keine warme Luft nach außen transportiert werden muss. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

Den Stromverbrauch gibt der Hersteller Asus mit maximal 5,5 Watt an. Diese Angabe können wir mit unseren Messgeräten ungefähr nachvollziehen, aber nicht mit der gewohnten Genauigkeit überprüfen.

Erstaunlich ist, dass Asus die Spezifikation von USB 3.0 mit max. 900 mA (~4,5 Watt) um gut 20 Prozent überschreitet. Viele USB-Ausgänge werden damit kein Problem haben, dennoch ist nicht auszuschließen, dass bei empfindlichen USB-Ports die Sicherung auslöst, was z.B. bei Notebooks zu einer teuren Reparatur führen kann.

Anschlüsse

Der Monitor besitzt seitlich einen USB 3.0 Anschluss. Weitere Anschlussmöglichkeiten sind nicht gegeben. Im Hochkantbetrieb befindet sich der Anschluss entsprechen im oberen Teil des Monitors. Zusammen mit dem recht kurzen mitgelieferten Anschlusskabel kann es in diesem Betrieb durchaus zu Problemen beim Anschließen kommen.

Auch im Querformat wäre ein längeres Kabel für ein bequemeres Handling wünschenswert gewesen. Der Anschluss scheint aber ein handelsüblicher USB Micro Typ B zu sein, so dass die Benutzung von alternativen längeren Kabeln möglich sein sollte.

USB 3.0 als einzige Anschlussmöglichkeit.

Bedienung

Für die Bedienung stehen nur ein Powerknopf und ein Kippschalter für die Verstellung der Helligkeit zur Verfügung. Dies erinnert wieder an moderne Tablets, die häufig nur einen Powerknopf und einen Kippschalter für die Lautstärke besitzen. Beide besitzen einen angenehmen Druckpunkt und verstärken das Gefühl eines hochwertigen Gerätes.

Powerknopf und Helligkeitsregelung.

OSD

Das Gerät besitzt kein OSD, verstellbar ist nur die Helligkeit. Es besitzt damit auch keine unterschiedlichen Modi oder andere softwaremäßige Extras.

Asus EzLink Utility

Die mitgelieferte Software ersetzt das fehlende OSD nicht, wie es bei manchen Monitormodellen der Fall ist. Einstellbar sind über das Programm genau zwei Parameter. Die automatische Helligkeitsanpassung und die automatische Rotation bei einem Wechsel vom Quer- ins Hochformat können ein- und ausgeschaltet werden. Die Einstellung der Rotation funktioniert problemlos.

Der Helligkeitssensor in der oberen linken Ecke funktionierte ebenfalls problemlos. Wurde mit einer Lampe auf den Sensor geleuchtet, wurde das Bild direkt heller eingestellt und beim Entfernen der Lampe wieder verringert. Dies ist zwar ein netter Effekt, durch die Tasten an der Seite ist die Helligkeit aber auch einfach individuell anpassbar, so dass Besitzer eines Macs keinen wirklichen Nachteil dadurch haben, dass die Software auf deren Systemen nicht funktioniert. Für Besitzer alter Laptops sei zudem hinzugefügt, dass die Software unter Windows XP ebenfalls nicht funktionieren soll.

Asus EzLink Utility in der Taskleiste.

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