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TESTBERICHT: Asus PG278Q Teil 2


Beleuchteter Außenring am Drehgelenk.

Auf der vorderen Seite der Bodenplatte befinden sich links die Hinweise, dass der ASUS PG278Q ein "G-SYNC" Modul enthält und 3D-fähig ist. Auf der rechten Seite ist wiederrum das "REPUBLIC OF GAMERS" Logo eingraviert.

Was nicht auf den dünnen Rahmen passt findet auf dem Fuß Platz.

Ergonomisch brennt der PG278Q ein wahres Feuerwerk ab, so dass einer langen Gaming-Session nichts entgegensteht.

So lässt er sich 60° zu beiden Seiten schwenken, um 5° nach vorne und 22° nach hinten neigen, 120 mm in der Höhe verstellen und auch im Pivotmodus betreiben.

Seitliche Ansicht mit 120 mm Liftfunktion.

Wem das nicht reicht, der kann das Display durch die VESA100 Vorrichtung auch an alternative Halterungen anbringen. Hierfür müssen nur die vier Schrauben an der Basis gelöst werden. Die Mechanik der beweglichen Teile ist als sehr gut zu bezeichnen und aufgrund des hohen Gewichts und der tollen Balance des Monitors wird zu keiner Zeit die zweite Hand benötigt.

Seitliche Ansicht mit Neigung von 22° und -5°.

Selbst die Pivot-Funktion ist mit einer Hand zu bewerkstelligen. Leider schließt das Display auch bei diesem Modell nicht genau waagerecht oder senkrecht ab, so dass man immer etwas nachjustieren muss um eine exakt gerade Stellung zu erhalten.

Im Pivotmodus muss immer ein wenig nachkorrigiert werden.

Insgesamt betrachtet wartet der PG278Q mit einer tollen Optik auf und ist ein richtiger Blickfang und zwar von allen Seiten. Die Front wirkt durch seinen schlanken Rahmen sehr modern. Die Rückseite erinnert mit seinen diagonalen und scharfen Kanten etwas an einen Stealth-Fighter und sieht sehr futuristisch aus.

Der beleuchtete Ring der Bodenplatte, das Ornament am Tragarm oder das Wappen "REPUBLIC OF GAMERS" sind kleine Details, die ihn von der Masse abhebt. Auffallend ist, dass das Display laut Produktblatt schwarz sein soll. Bei Tageslicht betrachtet würde man es aber eher als Anthrazit beschreiben. Die seidige Kunststofftextur des Testgeräts ist leider recht anfällig für Fingerabdrücke, so dass des Öfteren ein Mikrofasertuch herhalten muss.

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4 Kommentare vorhanden


Habe mir diesen Monitor bereits vor 2 Monaten zugelegt und bereue den Kauf nicht eine einzige Sekunde! Genial!
Schade, nix von Inversion Fehlern, bzw. vertikalen Steifen, die man bei diesem Monitor öfter mal sehen kann, bei bestimmten Szenen.
Ich hatte ihn und mich hat dieses Problem so gestört, dass ich ihn (bei dem Preis) nicht behalten wollte.
Du kannst sicher sein, wenn dies dem Testredakteur aufgefallen wäre, dann würde es hier auch im Test angesprochen werden.
Kann die Probleme mit Inversion und Vertikalen Streifen bestätigen. Hatte inzwischen 2 Modelle vom dem Monitor zu Haus, leider hatten beide das Problem. Da war mir das Geld dann doch zu schade, sollte bei so einen teuren Monitor eigentlich nicht passieren!

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