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TESTBERICHT: Asus VX238H-W Teil 3


An erster Stelle befinden sich die Bildprofile, welche ASUS als "Splendid" bezeichnet. Diese sind vorprogrammiert und können immer zurückgesetzt werden. Getrennt davon unter dem Punkt "Farbe" können Helligkeit, Kontrast und Farbtemperatur eingestellt werden.

OSD-Menü: "Farbe"

Unter "Bildeinrichtung" sind die meisten Punkte ausgeblendet und scheinen nur im analogen Betrieb verfügbar zu sein. Anwählbar sind "TraceFree" und "Kontrollen". Bei "TraceFree" handelt es sich um die Overdrive-Funktion und bei "Kontrollen" um den Overscan-Modus.


OSD-Menü: "System-Einstellungen" mit der Werkseinstellung als letzten Punkt versteckt.

Bildqualität

Das matte TN-Panel ist wirksam entspiegelt. Sofort fällt die gute Ausleuchtung auf. Nach dem ersten Start in der Werkseinstellung erscheint ein etwas kühles Bild mit einem leichten Grünstich. Folgende Werte sind voreingestellt: Helligkeit 100, Kontrast 80, Schärfe 40 und Bildmodus Standard. Diese Werte wurden für die nachfolgende Beurteilung verwendet.

Graustufen

Der VX238H ist in der Werkseinstellung nicht in der Lage, neutrale Graustufen darzustellen. Die hellen Werte im Grauverlauf weisen einen sehr deutlichen Blaustich auf, während die mittleren und dunklen Töne einen grünen und gelben Stich haben.

Graustufen und -verlauf.

Insgesamt ein schlechtes Ergebnis. Dies muss jedoch nicht viel bedeuten, denn oft sind TN-Panel im Gegensatz zur VA-Technologie nach der Kalibrierung in der Lage, einen sehr guten Weißabgleich und eine ordentliche Farbraumabdeckung zu erreichen. Ebenfalls nicht gut im Werkszustand ist das Banding-Verhalten im Grauverlauf. Banding ist in jedem Bereich zwischen 0 und 250 zu sehen.

Als letztes untersuchen wir die Grauuniformität, welche bei TN-Panels meist von der Ausleuchtung und dem Blickwinkel abhängt. In der Tat ist das Grau-Bild nicht perfekt, es sind jedoch nur Helligkeitsveränderungen festzustellen.

Ausleuchtung

Das erste Foto zeigt die Schwarz-Darstellung unter normalem Umgebungslicht. Hier werden nur die auffälligen Schwächen sichtbar. Der VX238H-W ist für einen Budget-Monitor sehr gut ausgeleuchtet. Das zweite Foto mit längerer Belichtungszeit hebt dagegen die Problemzonen hervor und dient der deutlicheren Darstellung der Helligkeitsverteilung. Auch hier gibt es kaum etwas zu beanstanden. Der Monitor weist zwar leichte Aufhellungen zum unteren Rand auf, diese fallen jedoch bei verringerter Hintergrundbeleuchtung bzw. im kalibrierten Zustand nicht weiter auf.

Ausleuchtung bei normaler und verlängerter Belichtung.

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