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TESTBERICHT: BenQ XL2420T 144Hz Teil 2


Für die 35° Drehung je Richtung ist schon ein ordentlicher Kraftaufwand nötig. Häufig verstellt man dabei die horizontale Ausrichtung des Panels gleich mit. Der Tragarm erlaubt eine Höhenverstellung von 130 mm und eine Neigung von -5° bis +20°. Ebenfalls ist eine Pivot-Stellung möglich. Dabei ist die Mechanik in allen Bereichen eher schwergängig. Man muss in jedem Fall mit beiden Armen anpacken.

BenQ XL2420T in maxi- und minimaler Höhe.

Seitliche Ansicht: Neigungswinkel. Von -5° bis 20° und Pivot-Stellung.

Technik

Betriebsgeräusch

Störgeräusche können keine wahrgenommen werden. Auch das interne Netzteil bleibt völlig lautlos. Selbst die verschiedenen Bildwiederholungsraten von 60 bis 144Hz änderten an diesem Umstand nichts.

Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
Betrieb maximal ≤ 24 W* 27 W**
Arbeitsplatz 140 cd/m² - 15,2 W
Betrieb minimal - 8,0 W
Energiesparmodus ≤ 0,5 W 0,4 W
Ausgeschaltet - 0,0 W

*Eco Mode **Maximale Helligkeit

BenQ nennt in seinen Datenblättern einen Maximalverbrauch von 24 Watt, allerdings im Eco Modus, wir messen ohne Eco-Modus mit 27 Watt nur geringfügig mehr. Die von BenQ genannten Werte stimmen also ziemlich genau.

Der Power-Button senkt den Verbrauch bereits auf null. Im Standby-Modus messen wir 0,4 Watt, die Vorgaben der aktuellen EU-Richtlinie werden sehr gut eingehalten. Ein Netzschalter, um den Monitor komplett vom Stromnetz zu trennen, hat der BenQ XL2420T nicht.

Bei 140 cd/m² am Arbeitsplatz zeigt das Messgerät 15,2 Watt an, die Effizienz bei dieser Helligkeit berechnet sich zu ausgezeichneten 1,44 cd/W.

Anschlüsse

Anschlüsse von links: S Switch, DisplayPort, D-SUB, DVI, 2x HDMI, USB (Upstream) und USB (Downstream).

Der BenQ XL2420T bietet besonders viele Anschlussmöglichkeiten. Dazu zählen: DisplayPort 1.2, 2x HDMI, DVI- und ein D-Sub-Anschluss. Ein analoger Kopfhörerausgang befindet sich seitlich am Gehäuse und kann im OSD geregelt werden. Der kleine Anschluss links dient zum Anschluss des S Switch für den schnellen Wechsel der Bild-Modi und ist generell den Touch-Tasten vorzuziehen.

Bedienung

Der BenQ ist in der Lage 144Hz nativ darzustellen. Dies ist insbesondere bei Spielen wie First-Person-Shootern von Vorteil. Die Einstellung dazu findet man unter Bildschirm-Auflösung bei erweiterten Einstellungen. Dort sollte man bei allen gelisteten Modi bei 32-Bit-TrueColor der gewünschten Auflösung bleiben, damit auch die Farbqualität weiterhin bestehen bleibt.

144 Hz müssen in den Grafikkarteneinstellungen aktiviert werden.

OSD-Input-Signal-Info.

Im OSD unter System bekommt man die Info über das tatsächliche Signal. Die 144 Hz sind jedoch auf Anhieb sichtbar, selbst im normalen Windows-Betrieb. Die Bewegungen der Maus und auch das Verschieben von Fenstern ist sehr flüssig, kein Vergleich zu den üblichen 60 Hz.

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