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TESTBERICHT: BenQ XL2420T 144Hz Teil 3


Quake 3 am Maximum: 90 fps.

Mit dem Game-Loader ist es möglich, speziell von Pro-Gamern erstellte Profile in den Custom-Slots zu installieren. Auf der BenQ-Homepage gibt es mittlerweile eine ordentliche Auswahl mit Bild-Profilen für verschiedene Top-Games, die besonders auf der kompetitiven Ebene gespielt werden.

Auswahl auf der Game-Loader-Homepage (links) und SpawNs Profil im OSD (rechts).

Im Grunde ist der Game-Loader in jeder Profil-Datei von der Webseite enthalten. Es gibt kein Programm, welches vorinstalliert werden muss. Mit wenigen einfach gestalteten Schritten kann das jeweilige Profil geladen werden. Der letzte Schritt ist immer ein Neustart des Monitors.

In unserem Test verwenden das SpawNs Call-of-Duty-Multiplayer-Bild-Profil, welches Gegner zu jeder Zeit gut sichtbar macht und sich vor allem dunkle Camper-Ecken der Maps vornimmt. Es fällt auf, dass schattige Orte zwar dunkler sind, obwohl der Kontrast in diesem Profil deutlich angehoben zu sein scheint. Trotzdem werden gleichzeitig die sich darin befindlichen Details nicht verschluckt, sondern noch klarer definiert. Das ist sicherlich ein großes Plus im alltäglichen Online-Battle.

3D Betrieb

Der Monitor kann im Zusammenspiel mit einer Shutterbrille auch 3D-Spiele und Videos wiedergeben. Die Grundvoraussetzung ist eine Grafikkarte von Nvidia. Den Monitor gibt es zudem in zwei Versionen auf den Markt, einmal als XL2420T und einmal als XL2420TX Version. Die Version mit "X" besitzt bereits einen eingebauten Sensor, so dass nur eine Shutterbrille benötigt wird. Bei der anderen Version, die wir getestet haben, ist zusätzlich ein Sensor nötig, der per USB an den PC angeschlossen werden muss.

Getestet haben wir verschiedene Spiele und konnten nirgendwo negative Effekte beobachten. Die 3D-Wiedergabe funktionierte immer problemlos. In vielen Spielen störte uns eher die Umsetzung im Spiel selbst. Während zum Beispiel einzelne Einheiten in Strategiespielen in 3D und damit bildlich im Monitor angezeigt wurden, wurden die dazugehörigen Lebenspunktebalken flach direkt auf dem Monitor angezeigt. Für solche optisch nicht unbedingt ansprechenden Effekte ist aber nicht der Monitor verantwortlich, so dass der BenQ XL2420T in diesem Bereich voll überzeugen konnte.

OSD

Wie bereits erwähnt befindet sich das Touch-Pad weiter unten am rechten Rand des Panel-Rahmens. Die Touch-Tasten erleuchten hellblau bei Berührung und die dazugehörigen Beschriftungen erscheinen im OSD-Menü selbst.

Das OSD liefert zusätzliche Tasten-Symbole.

An erster Stelle befindet sich der Menüpunkt "Picture-Mode", in welchem auch die Gameloader-Profile geladen werden. An zweiter Stelle ist die Skalierungs-Option, mit welcher verschiedene Monitorgrößen simuliert werden können. Der dritte Punkt ist der Zugang zum ausführlichen Hauptmenü des OSD.

OSD-Beschriftungsmenü.

Die vorinstallierten Standard-Bildmodi belegen die Zeilen 1 bis 5. Ein sRGB-Modus ist ebenfalls auswählbar. Ab Zeile 6 fangen die Benutzer-Modi an, die durch den Game-Loader mit Profilen der Pro-Gamer überschrieben werden können.

OSD-Schnellwahlmenü: "Voreingestellte Bildmodi".

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