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TESTBERICHT: BenQ XL2420T 144Hz Teil 4


Das OSD-Hauptmenü ist sehr ausführlich. Manche Funktionen wie z.B. die Info zum Signaleingang sind leider erst durch viel Scrollen in Unter-Menüs zu finden, was auch zusätzlich durch die nicht sonderlich sensitiven Touch-Felder erschwert wird. Das mitgelieferte OSD-Bedienungs-Pad ermöglicht eine wesentlich schnellere Bedienung.

OSD-Hauptmenü.

An dritter Stelle unter dem Punkt "Menü" ist erst das ausführliche OSD-Hauptmenü. Dieses besteht insgesamt aus neun Unterpunkten. Das OSD ist sehr intuitiv zu bedienen. An zweiter Stelle im Hauptmenü findet man erst die Basis-Bildregler. Es lassen sich die Helligkeit, der Kontrast, die Farbtemperatur und sogar der Gammawert einstellen.

OSD-Hauptmenü: "Picture".

OSD-Hauptmenü: "System".

Bildqualität

Beim XL2420T 144Hz liegt der Schwerpunkt auf Gaming. Entsprechend kommt ein pfeilschnelles 144Hz-TN-Panel mit FullHD-Auflösung zum Einsatz. Stabile Blickwinkel und vollständig abgedeckte Farbräume werden daher nicht zu den Stärken des BenQ gehören. Hingegen sollte man einen guten Schwarzwert und eine stabile Bildwiedergabe erwarten.

Beim Reset stellt der Monitor folgende Werte ein: Helligkeit 90, Kontrast 50, Schärfe 5, Gamma Standard (Original-Farben), Bildmodus: Standard. Diese Werte wurden für die nachfolgende Beurteilung bei Werkseinstellung verwendet.

Graustufen

Als Erstes fällt die mangelnde Blickwinkelstabilität auf. Schon ab 30° trübt sich das Bild gelblich und wird merklich dunkler. Von unten betrachtet steigt der Kontrast extrem an und fast alles im Bild wird von den dunklen und hellen Bereichen verschluckt.

Bereits beim Hochfahren des PCs fällt der extreme Glow-Effekt auf. Die subjektive Wahrnehmung von Farben wie Hauttöne oder eine hellblauer Himmel mit Wolken kann keinesfalls überzeugen.

Graustufen und -verlauf.

Positives gibt es beim Grauverlauf zu berichten. Er ist einwandfrei. Selbst die dunkelsten Stufen sind zu erahnen und die hellsten gut von einander differenzierbar. Keine der Graustufen scheint sich zu verfärben, was zur Bildneutralität beisteuert.

Ausleuchtung

Das linke Foto zeigt ein komplett schwarzes Bild ungefähr so wie man es mit bloßem Auge sieht, hier werden die auffälligen Schwächen sichtbar. Das rechte Foto mit längerer Belichtungszeit hebt dagegen die Problemzonen hervor und dient nur der deutlicheren Darstellung.

Ausleuchtung bei normaler und verlängerter Belichtung.

Glow des BenQ XL2420T aus verschiedenen Blickwinkeln.

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