Grafik Grafik Grafik Grafik
image
Grafik Grafik Grafik Grafik

TESTBERICHT: BenQ XL2430T Teil 4


Als zusätzliches Gadget kann der Kopfhörer an einen Haken gehängt werden, der sich aus dem Display herausziehen lässt. Der Anschluss von USB-Geräten funktioniert einwandfrei und ist durch die seitlichen Eingänge gut zu erreichen.


Reichhaltige Anschlussauswahl beim BenQ XL2430T.

Bedienung

Das Bildsetup wird über fünf mechanische Tasten gesteuert, die auf der rechten Seite des Rahmens vertikal angeordnet sind. Sie verfügen über einen ordentlichen Druckpunkt, der mit einem leisen Knacken Rückmeldung gibt.

Den OSD-Tasten fehlt die Beschriftung.

Zusätzlich erfolgt ein Piepton, der jedoch über das OSD stumm geschaltet werden kann. Etwas abgegrenzt befindet sich unten in der rechten Ecke der Power-Schalter. Während des Betriebs leuchtet die LED in Weiß und im Standby orange. Es ist möglich die Betriebs-LED im OSD-Menü auszustellen oder zu dimmen.

Da die Tasten selber nicht über ein Symbol oder eine Beschriftung verfügen, gibt das Display Auskunft über deren Bestimmung. So entfällt eine schlechte Lesbarkeit bei schummrigen Lichtverhältnissen, doch kann das OSD-Menü so auch nicht mehr auf dem Display verschoben werden. Der Grund dieser Lösung liegt jedoch in der Zuordnung der oberen drei Tasten, die frei gewählt werden können.

OSD

Das OSD-Menü wird gestartet, indem man eine beliebige der fünf Tasten drückt. Links daneben erscheint auf dem Display das Startmenü, welches in fünf Punkte unterteilt ist. Die oberen drei Punkte sind frei wählbar, der untere Punkt beendet das Menü und der zweite Punkt von unten ruft immer das eigentliche OSD-Menü auf, was wiederum in vier Kategorien unterteilt ist.

OSD Hauptmenü

Die Navigation innerhalb des Menüs funktioniert sehr gut, da zum einen das gesamte Menü inklusive aller Einstellungsmöglichkeiten auf einen Blick gezeigt und zum anderen die Belegung der Tasten zur Navigation innerhalb des Menüs unmissverständlich dargestellt werden. Sollte eine Einstellung nicht verändert werden können, wird diese ausgegraut dargestellt.

Dass es sich hier um ein reines Gaming-Display handelt wird klar, da die erste Kategorie "Spieleinstellungen" beinhaltet.

OSD Spieleinstellungen

Die Einstellungsmöglichkeiten alle abzuarbeiten würden diesen Test sprengen. Einige wichtige werden in dem Kapitel "Subjektive Beurteilung" geschildert. Der zweite Punkt bildet die Kategorie "Bild" und erlaubt neben den üblichen Einstellungen, wie Helligkeit und Kontrast, auch die Gammaeinstellungen zu verändern. Diese sind aber nur rudimentär und werden mit Gamma 1 bis 5 betitelt. Etwas verwirrend befindet sich hier der Unterpunkt AMA (Overdrive), welcher doch eher den Spieleinstellungen zuzuordnen wäre.

OSD Bildeinstellungen

 << < 4 5 6 7 8 9 10 11 > >>

3 Kommentare vorhanden


Hallo, Danke für diesen Test. Folgendes: Kann es sein dass der Black EQ evtl. den Input Lag erhöht?

Danke + Grüsse
Das haben wir leider nicht gemessen.
vielen Dank.

Anzeigen
© 2002 - 2017 PRAD ProAdviser GmbH & Co. KG | Alle Rechte vorbehalten! | Impressum | Datenschutzerklärung
Ausgewiesene Warenzeichen und Markennamen gehören ihren jeweiligen Eigentümern.
PRAD übernimmt keine Haftung für den Inhalt verlinkter externer Internetseiten!
Hinweis: Unsere Internetseite wird mit aktiviertem Adblocker teilweise nicht korrekt angezeigt!