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TESTBERICHT: BenQ XL2430T Teil 5


Die Kategorie "Anzeige" beinhaltet die Eingangswahl, Anzeigemodus und weitere Einstellmöglichkeiten, die unter anderem für die analoge Schnittstelle notwendig ist.

OSD Anzeigeeinstellungen

Der letzte Punkt "System" erlaubt die Speicherung der benutzerdefinierten Tasten, Einstellungen für das OSD-Menü vorzunehmen, oder den Werkszustand wiederherzustellen. Hier ist unter "andere Einstellungen" noch der Punkt "Auto Drehsensor" zu finden. Aber egal was wir auch probierten, es ist uns nicht gelungen diese Auto-Drehfunktion zu nutzen. Es passiert einfach nichts, wenn man den Monitor in die Pivotstellung bringt. Unverständlich ist auch, dass sich die wichtige Overdrive-Funktion (AMA) nicht auf die Benutzerdefinierten Tasten legen lässt.

OSD Bildeinstellungen

S Switch-Fernbedienung

Besser als mit den Tasten am Monitor gelingt das Bildsetup mit der kabelgebundenen S Switch-Fernbedienung. Die Bedienung ist so simpel wie genial. Es gibt fünf Tasten und ein Scrollrad mit Klickfunktion. Die obere linke Taste dient dazu, im Menü einen Schritt zurück zu gehen. Das rote Rädchen oben in der Mitte dient durch die Scroll-Funktion zum Navigieren (auf/ab) und durch die Klickfunktion zum Bestätigen einer Einstellung oder zum Eintritt in die nächste Ebene des Menüs. Die darunter liegenden Tasten sind Sofortzugriffstasten für bestimmte Profile, die vorher gespeichert werden müssen. Die obere rechte Taste dient zum Aktivieren oder Deaktivieren der Funktion "Auto Game Mode".

Der S Switch ist der herkömmlichen Tastenbedienung am Monitor vorzuziehen und funktioniert toll. Im Gegensatz zum Vorgängermodell hat sich hier nicht viel verändert. Außer dass die Fernbedienung nun rund geworden ist und die "Auto Mode" Funktion hinzugekommen ist. Uns persönlich gefiel die Haptik des Vorgängers in der Keilform etwas besser.

S Switch kabelgebundene Fernbedienung

DisplayPilot

Auch per Software kann das Bildsetup verändert werden. Mit "DisplayPilot" erhält man ein mächtiges Instrument, das noch ein paar zusätzliche Funktionen bereithält. Es ist beispielsweise möglich verschiedene Desktop-Partitionen zu konfigurieren, oder sogar eine erweiterte Taskleiste zu erstellen. Insgesamt läuft das Programm jedoch etwas hakelig und greift schon etwas zu tief in das System ein, als uns lieb ist. Vorsichtshalber sollte das DDC/CI-Protokoll eines weiteren Monitors, innerhalb des Systems deaktiviert sein, sollte man mit dieser Software arbeiten wollen. Es ist uns zwar nicht gelungen das Bildsetup des Fremdmonitors mit dieser Software zu steuern, jedoch muss das nicht allgemeingültig sein. Uns gefällt diese Art der drei Möglichkeiten am wenigsten, wer jedoch lieber mit solcher Software arbeitet wird über den Leistungsumfang erstaunt sein.

"Auto Game Mode"

Mit dieser Funktion können Spieleinstellungen von bestimmten Spielen automatisch zugeordnet werden. Hierfür muss man in der Software "Display Pilot" die Anwendung dem jeweiligen Profil zuordnen. Starten lässt sich der "Auto Game Mode" über die S Switch-Fernbedienung mit der rechten oberen Taste "Auto Mode". Interessant ist diese Möglichkeit, wenn man mehr als drei Games spielt, so dass die drei Setup-Profilplätze nicht mehr ausreichen.

"Game Mode Loader"

Etwas enttäuschend kommt diese Funktion daher. Laut BenQ sollen Presettings runtergeladen werden können, die Profispieler verwenden. Leider befindet sich unter diesem Modell kein Setup eines Profispielers. Die anderen Modelle sind da nicht besser dran. Einzig für den XL2720Z gibt es eines dieser Setups und das ist mittlerweile fast ein Jahr alt. Gute Werbung ist das auf jeden Fall nicht, da auf der Website unter anderem auch damit geworben wird.

Leider sind keine Presettings vorhanden.

Game Mode to Go

Es ist möglich sein Spielsetup per USB-Stick mitzunehmen und über eine Cloud oder per Social Media zu teilen. Das klingt eigentlich richtig gut und ist besonders für Spieler interessant, die ihre Einstellungen mit großer Mühe bis ins kleinste Detail eingestellt haben. Der kleine Haken liegt nur darin, dass dort auch der gleiche Monitor vorhanden und die Software "Display Pilot" installiert sein muss, was in der Realität eher seltener zum Tragen kommt.

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3 Kommentare vorhanden


Hallo, Danke für diesen Test. Folgendes: Kann es sein dass der Black EQ evtl. den Input Lag erhöht?

Danke + Grüsse
Das haben wir leider nicht gemessen.
vielen Dank.

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