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TESTBERICHT: BenQ XL2720Z Teil 2


Das Display wird durch einen mattschwarzen Kunststoffrahmen in Position gehalten, der an allen Seiten 18 mm misst. Unten mittig befindet sich in weiß das BenQ-Logo. Ein "nVidia 3D-Vision" Aufkleber ziert die obere rechte Ecke.

Schmaler Rahmen mit "nVidia 3D-Vision ready" Sticker.

Auf der rechten Seite im unteren Drittel befindet sich die Steuerung für das OSD-Menü, das vertikal aufgereiht ist und über Berührungsempfindliche Tasten verfügt. An den Außenkanten misst der Rahmen eine Tiefe von 23 mm. Die Ausnahme ist der USB-Port auf der linken Seite, der zwei USB, sowie einen Kopfhörerausgang bereithält.

Die Rückseite besteht aus dem gleichen hochwertigen Kunststoff, aus dem auch der Frontahmen wurde. Seitlich, wo Front und Rückseite zusammenkommen, wurde ein 5 mm schmaler Streifen aus Hochglanz gelassen.

Rückseite des BenQ XL2720Z.

Die Tiefe erhöht sich trapezförmig auf 66 mm zur Basis, unter der die Elektronik sitzt und als Aufnahme für den Tragarm dient. Sie ist ebenfalls aus hochglänzendem Kunststoff gefertigt und misst 174 x 430 mm. Die untere Seite der Basisplatte beherbergt das Anschlusspanel mit senkrechter Kabelführung. Zur Orientierung sind die einzelnen Schnittstellen in Rot beschriftet, so dass man sich nicht den Kopf verrenken muss um das Gerät zu verkabeln. Im oberen Drittel der Rückseite findet man mittig erneut das BenQ-Logo in Hochglanz.

Glänzendes Logo auf mattem Grund.

Der Tragarm bietet neben seiner eigentlichen Funktion noch nützliche Extras und dient zusätzlich als Design-Element, da hier noch weitere rote Highlights gesetzt wurden. Zum einen durch die ovale Öffnung im unteren Bereich, die als Kabelführung dient und zum anderen der rote Haken am oberen Ende, der als Kopfhörerhalterung genutzt werden kann.

Nutzvolle Gadgets am Tragarm: Kopfhörerhaken und Kabelführung.

Für Reiselustige ist noch ein Haltegriff zum Transportieren angebracht, um ihn bequem tragen zu können.

Der Fuß mit Metallkern sorgt für die notwendige Standfestigkeit. Mit einer Breite von 350 mm und einer Tiefe von 270 mm ist er recht groß geraten und geformt wie ein auf dem Kopf stehendes "T". Das gibt dem Gerät eine enorme Stabilität. Optional kann links oder rechts noch der "S-Switch" angelegt werden, so dass es aussieht, als wäre die Fernbedienung ein Teil des Fußes. Sinnvollerweise ist sie magnetisch und hält sich so an diesem Platz.

Fuß und Fernbedienung bilden eine Einheit.

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1 Kommentar vorhanden


"Am Rade sei erwähnt, dass wir noch einen Monitor der ersten Generation erhalten haben. Die Problematik besteht hier in der unteren Hälfte des Monitors bei eingeschalteter "Unschärfereduktion". Und zwar entsteht ein doppelter Ghostingeffekt, der durch die "Blur Busters Strobe Utility" eliminiert werden kann. Leider muss dafür der Monitor die "V2-Firmware" erhalten, die wir bei uns nicht aufspielen konnten."
Ich dachte die Unschärfereduktion sei so gut gewesen(>Tempo 18).
Benötigt man das Strobe-Utility, wenn man die aktuelle Version vom Monitor hat? Ist dort die Firmware V2 bereits installiert?

dankeschön!

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