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TESTBERICHT: BenQ XL2720Z Teil 3


Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten, aber das Design und die Features dieser Produktlinie sind über jeden Zweifel erhaben. Der XL2720Z sieht von allen Seiten toll aus und hält eine Vielzahl von netten Extras bereit. Auch ergonomisch brennt BenQ bei dieser Serie ein wahres Feuerwerk ab. Eine Drehfunktion über 45° in beiden Richtungen, Verstellung der Neigung von -5° bis +20°, Höhenverstellung von 140 mm ab Oberkante Standfuß und Pivotmodus, lassen keine Wünsche offen.

BenQ XL2720Z seitlich in tiefster und höchster Stellung ...

... und mit maximaler Neigung.

Natürlich ist auch eine VESA100 Vorrichtung vorhanden, um den Monitor an alternative Halterungen anzubringen. Positiv ist auch die Leichtgängigkeit der Mechanik zu erwähnen. Man braucht tatsächlich keine zweite Hand für jegliche Veränderung der Einstellungen. Das Display steht wie ein Baum und droht auch nicht umzukippen.

Die Höhenverstellung läuft gegen einen gewissen Wiederstand sauber und gleichmäßig. Im Pivotmodus muss für die waagerechte Stellung allerdings manuell nachjustiert. Außerdem ist der Fuß im Pivotmodus im Weg. Zwar lässt sich das Display, seitlich gesehen gerade aufstellen, es ist dann aber nicht möglich den Monitor zu schwenken, da die Höhe nicht ausreicht und so der Fuß im Wege steht.

Drehung in den Pivotmodus funktioniert gut.

Aufgrund der LED Hintergrundbeleuchtung erzeugt unser Testgerät nur wenig Wärme und kommt deshalb ohne Belüftungsschlitze aus.

Technik

Betriebsgeräusch

In jeder Einstellung arbeitet das Gerät absolut geräuschlos. Auch wenn man das Ohr direkt an die Rückseite legt, kann man weder brummen noch hochfrequentes Pfeifen vernehmen. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 27 W 29,2 W
Betrieb typisch - -
Arbeitsplatz 140 cd/m² - 16,4 W
Betrieb minimal - 11,1 W
Energiesparmodus < 0,5 W 0,3 W
Ausgeschaltet - 0,1 W

* Ohne zusätzliche Verbraucher (USB)

BenQ nennt in seinen Datenblättern einen Maximalverbrauch von 27 Watt, wir messen mit 29,2 Watt nur geringfügig mehr. Der Power-Button senkt den Verbrauch fast auf null, es sind lediglich noch 0,1 Watt messbar.

Im Standby-Modus messen wir 0,3 Watt, die Vorgaben der aktuellen EU-Richtlinie werden sehr gut eingehalten. Ein Netzschalter, um den Monitor komplett vom Stromnetz zu trennen, hat der BenQ XL2720Z nicht.

Bei 140 cd/m² am Arbeitsplatz zeigt das Messgerät 16,4 Watt an, die Effizienz bei dieser Helligkeit berechnet sich zu ausgezeichneten 1,7 cd/W.

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1 Kommentar vorhanden


"Am Rade sei erwähnt, dass wir noch einen Monitor der ersten Generation erhalten haben. Die Problematik besteht hier in der unteren Hälfte des Monitors bei eingeschalteter "Unschärfereduktion". Und zwar entsteht ein doppelter Ghostingeffekt, der durch die "Blur Busters Strobe Utility" eliminiert werden kann. Leider muss dafür der Monitor die "V2-Firmware" erhalten, die wir bei uns nicht aufspielen konnten."
Ich dachte die Unschärfereduktion sei so gut gewesen(>Tempo 18).
Benötigt man das Strobe-Utility, wenn man die aktuelle Version vom Monitor hat? Ist dort die Firmware V2 bereits installiert?

dankeschön!

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