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TESTBERICHT: BenQ XL2720Z Teil 4


Anschlüsse

Wer einen Monitor mit einer großen Anschlussvielfalt sucht, ist mit dem XL2720Z bestens bedient. Hier gibt es alles was das Herz begehrt und macht ein umstecken der Endgeräte fast überflüssig. Geboten werden ein D-Sub, ein DVI-D, ein DisplayPort 1.2, zwei HDMI, drei USB-Ports und ein Kopfhörerausgang.

Reichhaltiges Anschlussangebot.

Die USB-Schnittstellen sind unterteilt und zwar verfügt das Anschlusspanel über einen sowie die Buchse auf der linken Seite des Monitors über zwei weitere Ports, an der sich auch der Kopfhörerausgang befindet. Eine gute Erreichbarkeit ist so jederzeit gewährleistet. Zusätzlich befindet sich noch eine Mini-USB Buchse am Anschlusspanel, über die der "S-Switch" angeschlossen wird. Näheres über diese Fernbedienung erläutern wir in einem späteren Kapitel.

Gut erreichbar, USB und Kopfhörerausgang.

Bedienung

Gesteuert wird der BenQ XL2720Z über fünf Berührungsempfindliche Tasten, die auf der rechten Seite im Rahmen vertikal angeordnet sind. Kommt man mit den Fingern in Tastennähe (etwa 5 mm), erscheinen weiß leuchtende LEDs, die eine Berührung mit einem Piep-Ton quittieren. Gleichzeitig wird das Startmenü des OSD angezeigt.

Das Menü ist grafisch ansprechend gestaltet und wirkt sehr übersichtlich. Bis auf die Tatsache, dass sich das Menü nicht mehr auf dem Bildschirm verschieben lässt, ist das eine gute Lösung, da die Beschriftung direkt neben den Tasten auf dem Bildschirm angezeigt wird und so die Lesbarkeit kein Problem darstellt. Die Tasten müssen schon recht genau gedrückt werden, damit sie reagieren. Das verhindert ein versehentliches Verstellen des Menüs und überzeugt in der Praxis.

Berührungsempfindliche Tasten vertikal angeordnet.

OSD

Das Startmenü besteht aus fünf Bereichen. Und zwar drei Benutzerdefinierte Bereiche, ein Punkt der das gesamte Menü aufruft und ein Punkt zum Beenden des OSD. Hotkey-Tasten werden nur in zweiter Instanz geboten, da jede Einstellung erneute bestätigt werden muss.

Das Anfangsmenü ist in drei Punkten frei zu belegen.

Der Punkt "Menü" eröffnet das eigentliche OSD, das in sechs Unterpunkte eigeteilt ist. Man hat die Auswahl zwischen "Anzeige" (die nur im analogen Betrieb aktiv ist), "Bild", "Bild erweitert", "Einstellungen speichern", "Audio" und "System".


Umfangreiche Bildeinstellungen.

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1 Kommentar vorhanden


"Am Rade sei erwähnt, dass wir noch einen Monitor der ersten Generation erhalten haben. Die Problematik besteht hier in der unteren Hälfte des Monitors bei eingeschalteter "Unschärfereduktion". Und zwar entsteht ein doppelter Ghostingeffekt, der durch die "Blur Busters Strobe Utility" eliminiert werden kann. Leider muss dafür der Monitor die "V2-Firmware" erhalten, die wir bei uns nicht aufspielen konnten."
Ich dachte die Unschärfereduktion sei so gut gewesen(>Tempo 18).
Benötigt man das Strobe-Utility, wenn man die aktuelle Version vom Monitor hat? Ist dort die Firmware V2 bereits installiert?

dankeschön!

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