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TESTBERICHT: Fujitsu P24W-7 LED Teil 4


Anschlüsse

Anschlüsse des Fujitsu P24W-7.

Die Anschlüsse des Fujitsu P24W-7 LED sitzen an der Gehäuserückseite an der Unterseite der Gehäuseausbuchtung: links des Tragarmes der Netzanschluss und der Netzschalter, rechts des Tragarmes DisplayPort 1.2, HDMI 1.4, DVI-D (HDCP), D-Sub, Audio in/out (3,5 mm Klinke Stereo), 2 x USB 3.0-Downstream, 1x USB Upstream. An der von vorne gesehen linken Gehäuseseite kommen zwei weitere USB 3.0-Downstream-Anschlüsse hinzu.

Zwei weitere USB-3.0-Ports befinden sich an der linken Gehäuseseite.

Bedienung

Der Fujitsu P24W-7 LED lässt mittels OSD-Menü bedienen, zu dessen Ansteuerung sechs Touch-Sensoren mittig an der vorderen Gehäuseunterkante platziert sind. Die Sensorfelder sind beschriftet, hier erweist sich zudem die helle Gehäusefarbe als vorteilhaft, um die Beschriftung leichter zu erkennen.

Die Reihenfolge der Sensorfelder von links: MENU (OSD-Menü aufrufen), ECO (Eco-Betriebsart aktivieren/deaktivieren), INPUT (Eingangssignal auswählen), Lautsprecher-Symbol (Lautstärke einstellen), Sonnen-Symbol (Helligkeit einstellen), AUTO (Selbstjustage bei analogem Eingang). Ganz rechts schließt sich noch ein Sensorfeld für das Ein-/Ausschalten des Monitors an.

Die Sensorfelder sind mit mehreren Funktionen belegt; so lässt sich etwa mit der Berührung des Feldes INPUT direkt die Signalquelle auswählen, ohne den Weg über das OSD-Menü zu gehen, oder mit der Sonnen-Taste direkt die Helligkeit einstellen.

Etwas irritierend empfinden wir den direkt aufrufbaren ECO-Modus: Der Monitor schaltet dann in den Modus »Büro« um, wählt 6500K als Farbtemperatur und reduziert die Helligkeit deutlich.

Zur Steuerung des OSD-Menüs dienen sechs Sensorfelder am vorderen unteren Gehäuserahmen.

OSD

Das eigentliche OSD-Menü ruft der Nutzer mit einer Berührung des Sensorfeldes MENU ganz links auf – hierauf erscheint dann nicht nur das OSD-Menu selbst, sondern zusätzlich eine einfach verständliche Einblendung von Piktogrammen direkt über den Touch-Sensoren, die auf die jeweilige Funktion des Sensorfeldes hinweisen, etwa mit Auf-/Abwärtspfeilen oder Plus-/Minus-Zeichen bei der Navigation im OSD-Menü.

Diese Navigationshilfe funktioniert bemerkenswert gut, auch in dunkler Umgebung, weil die Touch-Sensoren direkt unter den eingeblendeten Piktogrammen sitzen. Im Gegenzuge lässt sich das OSD-Menü indes nicht horizontal oder vertikal verschieben.

Die eingeblendeten Piktogramme (Fujitsu spricht von "Softkeys") sind übrigens funktionsabhängig dynamisch, so erscheinen zum Beispiel die Plus-/Minus-Zeichen nur dann, wenn der Anwender einen Parameter ausgewählt hat, der sich auch stufenweise verändern lässt wie beispielsweise die Helligkeit.

Das OSD-Menü lässt sich mithilfe der Softkeys gut bedienen, enthält aber einige rätselhafte und bisweilen verwirrende Optionen. (Quelle: Fujitsu-Handbuch)

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