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TESTBERICHT: HP DreamColor Z27x Teil 3


Anschlüsse

Für die Verbindung mit den verschiedensten Signalquellen stehen zwei DisplayPort-Eingänge sowie ein HDMI-Eingang bereit. Auch wenn die beiden DisplayPort-Eingänge der Version 1.2 entsprechen, ist eine Zuspielung in 4K auf maximal 30 Hz begrenzt. Eine DVI-Schnittstelle ist leider nicht vorhanden. In Anbetracht der Entwicklung im Grafikkartensegment ist das aber verschmerzbar.

Die Signaleingänge des HP Dreamcolor Z27x.

Der integrierte USB-Hub stellt vier Downstream-Anschlüsse bereit. Sie wurden rückwärtig und seitlich eingelassen und unterstützen die Version 3.0. Die Verbindung mit dem Rechner erfolgt über einen Upstream-Anschluss. Zwei weitere USB-Schnittstellen sind für die Verbindung mit Messgeräten im Rahmen der monitorinternen Kalibration vorgesehen.

Audiosignale können über eine 3,5 mm Klinkenbuchse oder einen SPDIF-Ausgang abgegriffen werden.

Bedienung

Die beleuchteten aber gänzlich unbeschrifteten Bedienelemente wurden senkrecht in der unteren rechten Ecke des Rahmens eingelassen. Ihre aktuelle Belegung wird nach dem ersten Tastendruck (der stets das OSD öffnet) auf dem Bildschirm eingeblendet. HP verzichtet auf eine berührungssensitive Ausführung. Auch wenn der Druckpunkt der sechs Tasten etwas schwammig ist, wird die Interaktion durch die haptische Rückmeldung erleichtert.

Die Tasten zur Menüsteuerung.

OSD

Trotz der Gliederung in insgesamt acht Hauptmenüpunkte lässt das OSD des HP Dreamcolor Z27x einige wichtige Funktionen vermissen. Die vorhandenen Bildmodi erlauben nur eine Anpassung der Leuchtdichte. Veränderungen von Tonwertkurve und Weißpunkt sind nicht möglich.

Diese Parameter können nur in Verbindung mit der Zieldefinition für die monitorinternen Kalibration – standardmäßig ebenfalls über das OSD nach Anschluss eines unterstützten Messgerätes durchgeführt – rudimentär beeinflusst werden.

Eine XML-gesteuerte Kalibration soll weitergehende Einstellungen ermöglichen. Allerdings enthält die beigelegte CD nicht die versprochenen Beispieldateien. Auch das in diesem Zusammenhang erwähnte Handbuch für fortgeschrittene Benutzer konnte bis zum Ende des Tests nicht ausfindig gemacht werden.

Erfreulich umfangreich fallen dagegen die Skalierungseinstellungen aus. Neben der seitengerechten, flächenfüllenden und unskalierten Anzeige sind weitere Anpassungen möglich, die teilweise speziell auf eine Zuspielung in 4K zugeschnitten sind. Zusammen mit Einstellungen in Bezug auf Dynamikumfang, Deinterlacing und Overscan zeigt sich abermals die spezielle Ausrichtung auf den Videobereich.

Weitere Funktionen umfassen die Auswahl der Menüsprache und die Positionierung des OSD. Eine Rücksetzung in den Werkszustand ist natürlich ebenfalls möglich. Dabei werden auch die im Rahmen der monitorinternen Kalibration modifizierten Bildmodi mit den Transformationen der Werkskalibration überschrieben.



Das OSD des HP Dreamcolor Z27x.

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