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TESTBERICHT: NEC PA302W-BK Teil 2


Der Regelungsbereich der Höhenverstellung beträgt rund 15 cm. In der niedrigsten Einstellung beträgt der Abstand von Rahmenunterkante zur Tischoberfläche 1,5 cm. In der höchsten Position ermitteln wir knapp 17 cm.

Die maximale Neigung nach hinten wird bei 30 Grad erreicht. Eine Neigung in Gegenrichtung ist bis etwa 5 Grad möglich. Die VESA100-Verschraubung verbindet alternative Befestigungssysteme mit dem Bildschirm.

Auf den Bildern erkennen Sie den maximalen Neigungswinkel nach hinten und vorne.

Der Standfuß ermöglicht eine Drehung von 45 Grad in beide Richtungen und fixiert den PA302W sicher auf allen Oberflächen. Zusammen mit dem Standbein macht er gut 40 Prozent des Gesamtgewichtes aus.

Seitliche Drehung des NEC PA302W.

Über das integrierte Drehgelenk kann der Bildschirm auch im Hochformat betrieben werden.

Der NEC PA302W in Hochkantausrichtung.

Die im Betrieb entstehende Abwärme wird passiv über das Gehäuse abgeführt. Zu diesem Zweck wurden zahlreiche Lüftungsöffnungen in Gehäuse bzw. Metallkäfig eingelassen. Im Normalbetrieb können wir keine Störgeräusche ausmachen. Erst während der Anzeige von Testbildern mit harten Kontrasten ist bei starker Annäherung ein leichtes Fiepen wahrnehmbar.

Die Rückseite des NEC PA302W mit den Lüftungsschlitzen.

Stromverbrauch

Mit dem großen IPS-Panel kann der NEC PA302W natürlich keinen neuen Effizienzrekord aufstellen. Unter dem Strich steht am Ende aber ein klarer Verbrauchsvorteil durch die Verwendung von ausschließlich seitlich montierten LEDs.

Bei 140 cd/m² sinkt die Leistungsaufnahme gegenüber dem mit CCFL-Röhren ausgestatten Vorgängermodell um etwa 25 Prozent. Das entspricht einer Effizienz von 0,7 Candela pro Watt. Der Einsatz von weißen LEDs würde weiteres Einsparpotential eröffnen, aber den Farbumfang stark reduzieren.

  Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 87 W 83,4 W
140 cd/m² k.A. 51,7 W
Betrieb minimal k.A. 32,1 W
Energiesparmodus 1,4 W 0,8 W
Ausgeschaltet k.A. 0 W

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2 Kommentare vorhanden


Ehrlich gesagt kann ich bei der Aufhellung bei Blickwinkelveränderungen, fehlendem De-Interlacing, Streifenbildung (die auch beim LG und Dell negativ aufgefallen sind), PWM und der schlechtesten Latenz, nicht verstehen wie so ein Monitor ein "sehr gut" bekommen kann.
Da der Monitor für sein Einsatzgebiet sehr gut aufgestellt ist.

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