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TESTBERICHT: Philips 241P4QRYES Teil 2


Der Monitor ist laut Datenblatt um 13 cm höhenverstellbar – im Praxistest betrug der Wert rund 12,3 cm; in der tiefsten Stellung befindet sich die sichtbare Display-Unterkante rund 7,4 cm über der Stellfläche (den unteren, ca. 30 mm breiten Monitorrahmen nicht eingerechnet), in der höchsten Stellung sind es entsprechend 19,7 cm.

Der Monitor in der minimalen und maximalen Höheneinstellung von vorne ...

... in der Rückansicht.

Die Neigungswinkel beim 241P4QRYES betragen + 20 Grad (nach hinten) und -5 Grad (nach vorn), in Verbindung mit der Höhenverstellung sollte jeder Nutzer seine optimale Betrachtungsposition finden können.

Die maximalen Neigungswinkel nach vorne und hinten.

Der Philips 241P4QRYES ist mit einer Pivot-Funktion ausgestattet – beim Drehen des Bildschirmes um 90 Grad empfiehlt es sich, zuerst den Bildschirm auf volle Höhe auszufahren, dann etwas nach hinten zu neigen und nach rechts in die 90-Grad-Position zu drehen. Am Anfang und zum Ende des Vorganges ist ein leichter Widerstand zu überwinden, der hilfreich dabei ist, die korrekte Position zu erlangen – der Monitor "schnappt" quasi in der Pivotstellung ein.

Beim Zurückdrehen in die Normalstellung sollte der Benutzer allerdings auf die korrekte Ausrichtung in der Horizontalen achten; hier überdreht der Monitor etwas mangels eines präzise definierten Endpunktes und vermittelt schnell einen im wahrsten Sinne "schrägen" Eindruck.

Der 241P4QRYES in der Pivot-Stellung, Vorder- und Rückansicht.

Das Drehgelenk für die Neige- und Pivotfunktion befindet sich im Tragarm – dieser lässt sich schnell und unkompliziert per Klickrasterung mit der VESA100-Aufnahme an der Rückseite des Monitors verbinden und wieder entriegeln.

Der Tragarm wird in die VESA-Aufnahme eingerastet (Bild links). In der Pivot-Stellung ist der Entriegelungsknopf für die (De-)Montage des Tragarmes gut zu erkennen (Bild rechts).

Schließlich lässt sich der Monitor seitlich noch um je 65 Grad in beide Richtungen schwenken. Der Drehteller selbst ist mit einer massiven Metallplatte verstärkt und hat einen Durchmesser von ca. 25 cm (senkrecht zur Blickachse von vorne) resp. 22 cm (parallel zur Blickachse von vorne); im Regelfalle verfügt der Monitor damit über ausreichend Standfläche und -festigkeit.

Auf sehr glatten Standflächen indes neigt der Drehteller beim seitlichen Schwenken des Displays bisweilen zum "Mitwandern", allerdings nur, wenn der Benutzer das Display mit lediglich einer Hand an einer der oberen Rahmenecken schwenken will. In der Praxis dürfte das aber eine eher seltene Handhabung darstellen.

Die insgesamt sieben kreisrunden, mit einer Waffelstruktur aufgerauten Gummistopper sollen dabei als Rutschbremse dienen – wahrscheinlich würde der 241P4QRYES sich deutlich standfester präsentieren, wenn Philips dem Drehteller einige Gummistopper mehr spendieren würde; bei Tests mit einem größeren Monitor aus der P-Linie trat diese Wanderneigung überhaupt nicht auf, weil dessen Drehteller von gleich zwölf Gummistoppern am Platze gehalten wurde.

Der bekannte Sehnenschnitt an der Vorderseite des Drehtellers erweist sich als bewährt platzsparendes Design-Detail: So lässt sich die Tastatur bei Nichtgebrauch bündig an der Sehne platzieren und liegt nicht auf dem Schreibtisch im Wege herum.

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