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TESTBERICHT: Philips 241P4QRYES Teil 6


Bildhomogenität

Helligkeitsverteilung und Farbhomogenität beim weißen Testbild.

Wir untersuchen die Bildhomogenität anhand von vier Testbildern (Weiß, Neutraltöne mit 75%, 50%, 25% Helligkeit), die wir an 15 Punkten vermessen. Daraus resultieren die gemittelte Helligkeitsabweichung in Prozent und das ebenfalls gemittelte DeltaC (d.h. die Buntheitsdifferenz) in Bezug auf den jeweils zentral gemessenen Wert.

Die Flächenhomogenität überzeugt. Unser Testgerät erzielt im Hinblick auf die Helligkeitsverteilung zwar nur ein befriedigendes Resultat – angesichts strenger Kriterien kein Beinbruch –, kann dafür aber mit sehr geringen Farbabweichungen aufwarten. Neutraltöne werden bis in die letzte Ecke des Panels ohne Farbstiche dargestellt. Das ist sehr gut.

Coating

Die Oberflächenbeschichtung des Panels (Coating) hat auf die visuelle Beurteilung von Bildschärfe, Kontrast und Fremdlichtempfindlichkeit einen großen Einfluss. Wir untersuchen das Coating mit dem Mikroskop und zeigen die Oberfläche des Panels (vorderste Folie) in extremer Vergrößerung.

Das Coating des Philips 241P4QRYES.

Mikroskopischer Blick auf die Subpixel, mit Fokus auf die Bildschirmoberfläche: Der Philips 241P4QRYES besitzt eine stumpf-matte aber leicht spiegelnde Oberfläche mit sichtbaren Vertiefungen zur Diffusion.

Blickwinkel

Das Foto zeigt den Bildschirm des Philips 241P4QRYES bei horizontalen Blickwinkeln von +/- 75 Grad und vertikalen von +60 und -45 Grad.

Den besten Sichteindruck liefert der 241P4QRYES bei einer senkrechten Blickachse auf den Monitor, dabei ist die horizontal-laterale Blickwinkelstabilität bis ca. 45 Grad rechts/links sehr gut; bei stärkeren seitlichen Betrachtungswinkeln flauen die Farben allmählich ab, kippen aber nicht um und bleiben im Verhältnis zueinander stabil – der Effekt ist eher mit einem Grauschleier zu vergleichen.

Horizontale und vertikale Blickwinkel.

Beim Blick von schräg oben oder unten ergibt sich ein ähnliches Bild: frische und leuchtende Farben bis ca. 45 Grad, danach waschen beim Blick von schräg oben die Farbtöne bis zum Maximalwinkel von 60 Grad nur ganz leicht aus. Gelb- und Rottöne bekommen einen Grauschleier, Blau- und Grüntöne bleiben recht stabil. Auch der Farbkontrast bleibt sehr gut erhalten.

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