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TESTBERICHT: Samsung S24C650PL Teil 2


Unten rechts befinden sich die Tasten des OSD-Menüs, welche mechanisch funktionieren und über einen angenehmen Druckpunkt verfügen. Die Schrift ist Farbtechnisch auch im Dämmerlicht sehr gut auszumachen, jedoch ist die Beschriftung so klein geraten, dass man unweigerlich zu zwinkern beginnt um die Aufschrift entziffern zu können. Die Betriebsanzeige leuchtet in blau und stört keineswegs, da Sie nicht zu grell leuchtet.

Der Fuß misst fast quadratische 223 x 250 mm und hat vorne eine Höhe von 15mm, die sich nach hinten auf 24 mm erhöht und rechts zwei USB-Ports bereitstellt. In dem Fuß befindet sich ein Metallkern, der auch die Aufnahme für den Tragarm bildet. Auf der Rückseite dominiert ein Gehäuse das mittig angebracht ist, etwa ¾ der gesamten Fläche einnimmt und die Elektronik des Monitors beinhaltet. An diesem ist außerdem die Monitorhalterung und das Anschlusspanel verbaut.

Auf der Rückseite dominiert das gerippte Gehäuse der Elektronik.

Obwohl die Oberfläche des Monitors mattiert ist, fallen Fingerabdrücke recht schnell auf und hinterlassen glänzende Stellen. Jedoch ist da, wo man des Öfteren anfasst, nämlich an der Unterseite des Displayrahmens und am Standfuß das Metallimitatfinish aufgebracht. Diese Oberfläche ist gegen Fingerabdrücke sehr unempfindlich.

Ergonomisch gesehen ist der Samsung ein richtiges Multitalent. Er verfügt über eine Liftfunktion, welche das Display von 40 mm (Monitorunterkante zu Tischoberfläche) auf 160 mm nach oben befördern kann.

Samsung S24C650PL in höchster und niedrigster Stellung.

Der Samsung S24C650PL besitzt außerdem eine Neigefunktion mit einem Winkel von 24° nach hinten und 3° nach vorne, eine Drehfunktion von 45° nach rechts und links und die Möglichkeit, das Display im Pivotmodus zu betreiben. Außerdem ist es möglich den Monitor an einen externen Träger anzubringen, da auch eine VESA100 Montagemöglichkeit geboten wird.

Samsung S24C650PL bei maximaler Neigung nach vorne und hinten.

Pivotmodus: frontale und seitliche Ansicht.

Mechanisch gesehen ist aber noch Luft nach oben, da sich die Liftfunktion alles andere als leicht betätigen lässt. Man muss schon recht viel Kraft aufwenden um das Display in die Höhe zu bringen und diese Kraft dann so zu dosieren, dass man nicht plötzlich über das Ziel hinausschießt ist äußerst schwer.

Auch die Neigung funktioniert sehr schwergängig und ist nur mit beiden Händen zu bewerkstelligen. Die Drehung in die Pivotstellung ist zwar nicht schwergängig, jedoch verfügt das Konstrukt über keinen Einrastpunkt in der senkrechten bzw. waagerechten Position. Das Display lässt sich um etwa drei Grad überdrehen, so dass man manuell nachjustieren muss um eine gerade Stellung zu erhalten. Die horizontale Drehfunktion des gesamten Monitors funktioniert dagegen sehr gut.

Kleine seitliche Belüftungsschlitze.

Belüftungstechnisch stellt der Samsung S24C650PL keine großen Anforderungen. Rechts und links, seitlich des Gehäuses auf der Rückseite des Monitors befinden sich zwei 75 mm höhe Schlitze, die für die nötige Abwärme sorgen. Obwohl der Samsung über ein integriertes Netzteil verfügt, sind diese Schlitze nicht sehr groß ausgefallen, jedoch erzeugt ein Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung auch keine großartige Wärme. Das Gehäuse wird im laufenden Betrieb nicht einmal handwarm, so dass man sich über eine Überhitzung auch keine Sorgen machen muss.

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