Grafik Grafik Grafik Grafik
image
Grafik Grafik Grafik Grafik

TESTBERICHT: Samsung U28D590D Teil 4


Der dritte Abschnitt ist nur für das OSD zuständig. Die Position des OSDs kann dabei nicht geändert werden, es öffnet sich immer in der unteren rechten Ecke. Verändert werden kann aber die Sprache, die Anzeigedauer und die Transparenz des OSD.

Einstelloptionen des OSDs.

Der vierte Reiter bietet viele allgemeine Einstelloptionen an. Einstellbar sind dort zum Beispiel der Öko-Modus, die automatische Quellenerkennung oder ob die Status-LED im vorderen Frontrahmen im Betrieb oder im Standby-Modus blau leuchten soll.

Allgemeine Einstelloptionen.

Zusatzfunktionen

Samsung-Magic-Bright

Die Funktion klingt nach einer Besonderheit, beherbergt aber eigentlich nur die Bildmodi des Gerätes. Auswählbar sind die Modi Standard, Kino und Optimalkontrast. Wird dagegen die Einstellung Benutzerdefiniert gewählt, können die Helligkeit, der Kontrast und die Schärfe individuell verstellt werden, bei den anderen Modi kann in diese Bereiche nur noch teilweise oder gar nicht mehr eingegriffen werden.

Samsung-Magic-Bright Einstelloptionen.

Samsung-Magic-Angle

Die Funktion Samsung-Magic-Angle versucht den nicht optimalen Blickwinkel des TN-Panels auszugleichen. Wählbar sind zum Beispiel die Optionen "Zurücklehnmodus" oder "Stehmodus". Bei der ersten Option wird das Bild heller dargestellt, da bei einer Betrachtung von unten bei einem TN-Panel eine starke Abdunkelung auftritt.

Beim zweiten Modus wird das Bild dagegen kräftiger dargestellt, da es bei einer Betrachtung von oben ansonsten blasser angezeigt würde. Beide Funktionen konnten den optisch sichtbaren Effekt des schlechten Blickwinkels tatsächlich teilweise ausgleichen. Von einem natürlich abgestimmten Bild kann man in diesem Fall allerdings nicht mehr sprechen.

Samsung-Magic-Angle Einstelloptionen.

Picture-in-Picture Modus

Der Picture-in-Picture (PIP) Modus bietet sehr viele Optionen an. Positiv anzumerken ist, dass tatsächlich alle Eingänge miteinander kombiniert werden können.

Einstellbar ist die Größe der zweiten Anzeige, die bis zu einem Viertel der Bildschirmfläche einnehmen darf. Dies entspricht genau einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und damit einer nativen Auflösung von vielen externen Zuspielern. Die Position kann ebenfalls gewählt werden, genau wie die Tonquelle, die Bilddarstellung und der Kontrast. In diesem Bereich sind wir daher wunschlos glücklich, besser geht es nicht.

Einstellmöglichkeiten im PIP-Modus.

Picture-by-Picture Modus

Der Picture-by-Picture (PBP) Modus bietet bis auf die Position die gleichen Auswahlmöglichkeiten an. Da es keine Hauptquelle gibt, kann jede Eigenschaft, wie zum Beispiel der Kontrast, für jede Quelle separat festgelegt werden. Auch in diesem Bereich wurden daher wieder vorbildlich alle benötigten Funktionen zur Verfügung gestellt. Aufgrund der hohen Auflösung lässt sich dieser Modus auch für den Betrieb von zwei Computern verwendet. Die einzelnen Auflösungen betragen dann jeweils 1.920 x 2.160 Pixel und bieten deutlich mehr Fläche an, als ein DIN A4 Blatt besitzt. Das Anzeigen und vergleichen von zwei Dokumenten von zwei Computern ist damit zum Beispiel problemlos möglich.

Computer und Blu-Ray-Player im PBP Betrieb.

 << < 4 5 6 7 8 9 10 11 > >>

Keine Kommentare vorhanden


Anzeigen
© 2002 - 2017 PRAD ProAdviser GmbH & Co. KG | Alle Rechte vorbehalten! | Impressum | Datenschutzerklärung
Ausgewiesene Warenzeichen und Markennamen gehören ihren jeweiligen Eigentümern.
PRAD übernimmt keine Haftung für den Inhalt verlinkter externer Internetseiten!
Hinweis: Unsere Internetseite wird mit aktiviertem Adblocker teilweise nicht korrekt angezeigt!