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TESTBERICHT: Asus MG279Q Teil 2


Im oberen Bereich sind die möglichen ergonomischen Funktionen in roter Schrift aufgedruckt.

Die ergonomischen Aspekte sind auf dem Tragarm aufgedruckt.

Für den stabilen Stand sorgt eine nach hinten breiter werdende Bodenplatte, die an der breitesten Stelle etwa 310 mm und in der Länge 240 mm misst.

Die Drehscheibe erlaubt eine seitliche Drehung um 60 Grad zu beiden Seiten.

Sie verfügt über einen Metallkern und auf der Unterseite über eine Drehscheibe. Vorne rechts, dem Anwender zugeneigt, steht in roter Schrift "Supreme Gaming Experience".

Kleine Details peppen das Design des ASUS MG279Q auf.

Die ergonomischen Möglichkeiten des MG279Q decken alles ab, um lange Sessions mit möglichst wenigen Beschwerden durchhalten zu können.

Maximale Neigung nach hinten und nach vorne.

So ist es möglich, die Neigung von -5° bis +20° zu verstellen, das Display rund 60° in beide Richtungen zu schwenken und die Höhe von 40 mm ab Tischkante zur Unterseite des Displays bis auf 190 mm zu verstellen.

ASUS MG279Q in der niedrigsten Stellung ...

... und in der höchsten Stellung.

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6 Kommentare vorhanden


Habe ich was übersehen oder habt Ihr hier tatsächlich einen Test abgeliefert ohne die Auflösung des Monitors zu erwähnen?
Steht doch im ersten Abschnitt:
"Auch eine WQHD-Auflösung (2560 x 1440) ist für einen klassischen Spiele-Monitor nicht üblich."
Wurde aber nachträglich eingefügt, insofern war der Kommentar berechtigt. Hatte vergessen zu antworten.
"Man muss sich entscheiden: 144 Hz oder FreeSync."

Also für mich ist das ein KO-Kriterium.
So langsam habe ich doch den Eindruck, dass Gsync mehr Sinn macht, ausgereifter und durchdachter ist.
"Bei 60 Hz hat man ein merkliches Stocken in der Bewegung. Ebenso sieht es mit der vorbeifliegenden Vegetation aus. Während bei 60 Hz schnell bewegte Bildinhalte verschmiert und unscharf dargestellt werden, erhält man bei 144 Hz ein scharfes Bild."

Wieso denn das? O_O Also kann man den Monitor abschreiben, wenn man nur mit 60 FPS spielen kann?
Hier wäre ich genau so vorsichtig, mit dem Test von Prad, wie auch beim Acer XB270HUbprz.
Hier bei dem Asus scheint auch recht offensichtlich vom Hersteller ein speziell für Prad ausgesuchtes Testmuster getestet worden zu sein. Die Erfahrungen vieler Nutzer spricht da eine andere Sprache, was die Bildqualität (Lichthöfe/Bleeding) angeht.
Beim oben genannten Acer bin ich schon darauf reingefallen und habe zwei bestellte bereits am nächsten Tag wieder zurück geschickt. Grausiges Bild.

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