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TESTBERICHT: Asus PA328Q Teil 2


Der PA328Q lässt sich ASUS zufolge in der Höhe um 130 mm verstellen; im Test betrug der effektive Verstellweg 127 mm, bei einem Abstand der Rahmenunterkante (beziehungsweise der sichtbaren Display-Fläche) zur Tischoberfläche von 62 (beziehungsweise 78) mm in der tiefsten Position und 189 (beziehungsweise 205) mm in der höchsten Einstellung. Die Neigewinkel betragen +20/-5 Grad.

Die maximalen Neigewinkel des ASUS PA238Q nach vorne und hinten.

Der PA238Q lässt sich um jeweils 60 Grad nach links und rechts schwenken; das Drehgelenk im Standfuß funktioniert gleichmäßig und ruckelfrei, die Schwenkbewegung erfolgt für ein Gerät dieser Größe sehr weich und fließend.

Der Monitor verfügt über eine Pivot-Funktion, der Bildschirm lässt sich also um 90 Grad in den Porträtmodus drehen.

Der seitliche Schwenkbereich des ASUS PA328Q.

Der ASUS PA238Q in Porträtstellung (Pivot).

Für die Wandmontage oder an Schwenkarmen besitzt der ASUS PA238Q eine VESA100-kompatible Aufnahme – an ihr wird auch der standardmäßige Tragarm schnell und unkompliziert per Klickrastung montiert.

In der Aussparung für die VESA100-Aufnahme wird auch die Tragarm-/Standfuß-Kombination verriegelt.

Der relativ schwere, 30 cm breite und 24 cm tiefe Standfuß mitsamt Tragarm trägt das große Display sicher und ohne großes Nachschwingen bei Stupsern an die Display-Kante; die sieben gummierten Stopper an der Standfußunterseite sind äußerst rutschfest und halten den Bildschirm auf gängigen Tischoberflächen sehr solide an seiner Position – insofern ist es sinnvoller, bei einem beabsichtigten Positionswechsel den Bildschirm anzuheben, anstatt ihn verschieben zu wollen.

Der Standfuß des ASUS PA238Q wirkt im Verhältnis zum 32-Zoll-Display fast schon zierlich, erledigt seine Aufgabe aber sehr zuverlässig.

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3 Kommentare vorhanden


Ich habe die letzten Tage nur noch sporadisch reingeschaut, um zu sehen, ob ihr den Monitor getestet habt. Habe ehrlich gesagt schon fast nicht mehr daran geglaubt, doch wow, was durfte ich dort sehen ...
Ihr habt euch doch noch an einen Test rangewagt. Vielen Dank dafür =)
Ich selbst gucke momentan auf dieses Schmuckstück und bin im Großen und Ganzen zufrieden. :-)
Derzeit nutze ich noch Windows 7, weshalb die Skalierung nicht optimal aber okay ist.
Was mir an dem Monitor allerdings nicht so gefällt ist, dass er von Zeit zu Zeit beim ändern der Bildwiederholungsfrequenz auf 24Hz zum besseren schauen von Filmen, diese Frequenz nicht immer direkt übernimmt und einen statt dessen mit hässlichen, großflächigen, grünen Fragmenten belohnt.
Des Weiteren scheinen sich die Bedienelemente auf der Rückseite gelegentlich selbst außer Funktion zu nehmen. Ein Aufrufen des Bedienmenüs oder gar ausschalten des Monitors sind dann nicht mehr gegeben. Notlösung: Kaltgerätestecker ziehen - Schade :-(
Ich hoffe demnächst auf ein Update welches solche Fehler behebt. Eine genauere Bedienungsanleiung, z.B. mit dem Hinweis, dass der "sRGB Modus" nur via. DisplayPort funktioniert und nicht via HDMI wären auch durchaus hilfreich.
Ich freue mich schon darauf, Ende des Jahres Bildmaterial mit höchsten Bitraten über den Monitor zu jagen, um zu schauen was 4K noch alles zu bieten hat :D
PA328Q - PB328Q
Beim PB328Q beziehen sich einige Käufer auf diesen Test hier. Wohlmöglich weil der Moitor auch wirklich oftmals als PB328q im Prad PA328Q Test erwähnt wird.
Vileicht sollte Asus mal die Namensgebung ändern und Prad den Text :-)
Ein Test des PB328Q wäre ja interessant. Auch wenn englische Seiten das schon gemacht haben.

Verblüfend das scheinbar einige Leute sich einen 2K Monitor kaufen und den Test dieses 4K dazu herangezogen haben und es nicht mal gemerkt haben. Doppelte Auflösung /MVA VS IPS usw. Da sieht man mal was der 4k Wahn auslöst lol
Der PB328Q ist überigends ein klasse Monitor fürs Geld. Auch wenn im vergleich viele Features fehlen. Denn die vom PA Modell hat er auch.

https://www.asus.com/Product-Compare/?products=JJsUPMhMQckPRvy3,nw8NHAAXD35y4K6K
Der Monitor wurde im Test genau einmal als PB328Q erwähnt. Das habe ich geändert. Wer einen Test, in dem 46 mal der korrekte Name genannt wird und einmal nicht, einem anderen Monitor zuordnet, kann den Test definitiv nicht gelesen haben!

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