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TESTBERICHT: Asus PA328Q Teil 3


Der rund 90 mm breite und insgesamt rund 430 mm hohe, ungewöhnlich geformte Tragarm verfügt über eine Aussparung als Kabelführung, die nach unten hin spitzwinklig zuläuft; generell funktioniert dieses Konzept, allerdings folgen auch Kabel gerne den Gesetzen der Schwerkraft und verkeilen sich beim Durchziehen leicht im unteren Winkel der Aussparung.

Die Aussparung im Tragarm dient als Kabelführung.

Der ASUS PA328Q wird im Betrieb spürbar warm, besonders oben an der Rückseite; um die Wärme abzuführen, hat ASUS die Gehäuserückwand mit zahlreichen Lüftungsschlitzen und -löchern im Gitterdesign versehen.

Die Rückseite des ASUS PA328 mit den Lüftungsschlitzen und -löchern.

Technik

Betriebsgeräusch

Während des Testzeitraumes fielen beim ASUS PA328Q keine Betriebsgeräusche auf – der Monitor versah seinen Dienst still und leise. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
Betrieb maximal < 138,3 W 65,1 W
Betrieb typisch - -
Arbeitsplatz 140 cd/m² - 37,3 W
Betrieb minimal - 24,6 W
Energiesparmodus (Stand-by) < 0,5 W 0,3 W
Ausgeschaltet (Soft-off) - 0,3 W
Ausgeschaltet (Netzschalter) 0 W 0 W

* Ohne zusätzliche Verbraucher (Lautsprecher und USB)

ASUS nennt im Datenblatt einen Maximalverbrauch von weniger als 138,3 Watt, wir messen mit 65,1 Watt deutlich weniger. Der Power-Button senkt den Verbrauch fast auf null, es sind lediglich noch 0,3 Watt messbar.

Im Stand-by-Modus messen wir ebenfalls 0,3 Watt, die Vorgaben der aktuellen EU-Richtlinie werden sehr gut eingehalten. Mit dem mechanischen Netzschalter lässt sich der Monitor komplett vom Stromnetz trennen.

Bei 140 cd/m² am Arbeitsplatz zeigt das Messgerät 37,3 Watt an, die Effizienz bei dieser Helligkeit berechnet sich zu befriedigenden 1,1 cd/W.

Anschlüsse

Die Anschlüsse und Signaleingänge des ASUS PA328Q sitzen an der Unterseite der rückwärtigen Gehäuseausbuchtung, von hinten gesehen rechts vom mechanischen Netzschalter: Netzanschluss, HDMI-1/MHL, HDMI-2 und -3, DisplayPort 1.2, Mini-Displayport 1.2, Kopfhöreranschluss 3,5-mm-Klinke, USB 2.0 (nur zum Aktualisieren der Firmware). Hinzu kommt ein USB-3.0-Upstream-Anschluss zur Verbindung mit einem USB-Upstream-Kabel, um die an der von vorne gesehen linken Gehäuseseite platzierten vier USB-3.0-Downstream-Ports zu aktivieren.

Der HDMI-1/MHL-Port unterstützt HDMI 2.0, 3.840 x 2.160/60 Hz und MHL 3.0, 3.840 x 2.160/30 Hz. Die HDMI-Ports 2 und 3 unterstützen HDMI 1.4, können damit die native Auflösung von 3.840 x 2.160 bei einer Bildfrequenz von 30 Hz darstellen.

Die DisplayPort- und Mini-DisplayPort-Anschlüsse ermöglichen ebenfalls die Darstellung von UHD-Inhalten bei 60 Hz, hierzu ist im OSD-Menü die Umstellung auf die DisplayPort-1.2-Spezifikation nötig.

Netzschalter und -anschluss sowie die Signalein-/ausgänge des ASUS PA328Q.

Die vier USB-3.0-Downstream-Ports an der linken Gehäuseseite.

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3 Kommentare vorhanden


Ich habe die letzten Tage nur noch sporadisch reingeschaut, um zu sehen, ob ihr den Monitor getestet habt. Habe ehrlich gesagt schon fast nicht mehr daran geglaubt, doch wow, was durfte ich dort sehen ...
Ihr habt euch doch noch an einen Test rangewagt. Vielen Dank dafür =)
Ich selbst gucke momentan auf dieses Schmuckstück und bin im Großen und Ganzen zufrieden. :-)
Derzeit nutze ich noch Windows 7, weshalb die Skalierung nicht optimal aber okay ist.
Was mir an dem Monitor allerdings nicht so gefällt ist, dass er von Zeit zu Zeit beim ändern der Bildwiederholungsfrequenz auf 24Hz zum besseren schauen von Filmen, diese Frequenz nicht immer direkt übernimmt und einen statt dessen mit hässlichen, großflächigen, grünen Fragmenten belohnt.
Des Weiteren scheinen sich die Bedienelemente auf der Rückseite gelegentlich selbst außer Funktion zu nehmen. Ein Aufrufen des Bedienmenüs oder gar ausschalten des Monitors sind dann nicht mehr gegeben. Notlösung: Kaltgerätestecker ziehen - Schade :-(
Ich hoffe demnächst auf ein Update welches solche Fehler behebt. Eine genauere Bedienungsanleiung, z.B. mit dem Hinweis, dass der "sRGB Modus" nur via. DisplayPort funktioniert und nicht via HDMI wären auch durchaus hilfreich.
Ich freue mich schon darauf, Ende des Jahres Bildmaterial mit höchsten Bitraten über den Monitor zu jagen, um zu schauen was 4K noch alles zu bieten hat :D
PA328Q - PB328Q
Beim PB328Q beziehen sich einige Käufer auf diesen Test hier. Wohlmöglich weil der Moitor auch wirklich oftmals als PB328q im Prad PA328Q Test erwähnt wird.
Vileicht sollte Asus mal die Namensgebung ändern und Prad den Text :-)
Ein Test des PB328Q wäre ja interessant. Auch wenn englische Seiten das schon gemacht haben.

Verblüfend das scheinbar einige Leute sich einen 2K Monitor kaufen und den Test dieses 4K dazu herangezogen haben und es nicht mal gemerkt haben. Doppelte Auflösung /MVA VS IPS usw. Da sieht man mal was der 4k Wahn auslöst lol
Der PB328Q ist überigends ein klasse Monitor fürs Geld. Auch wenn im vergleich viele Features fehlen. Denn die vom PA Modell hat er auch.

https://www.asus.com/Product-Compare/?products=JJsUPMhMQckPRvy3,nw8NHAAXD35y4K6K
Der Monitor wurde im Test genau einmal als PB328Q erwähnt. Das habe ich geändert. Wer einen Test, in dem 46 mal der korrekte Name genannt wird und einmal nicht, einem anderen Monitor zuordnet, kann den Test definitiv nicht gelesen haben!

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