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TESTBERICHT: Asus PG279Q Teil 3


Es ist auch möglich, das Display mittels der VESA-100-Aufnahme an alternative Halterungen zu befestigen. Dafür müssen die vier Schrauben an der Basis entfernt werden, die durch kleine Gummiblenden verdeckt sind

Front mit extra schmalem Rahmen und gefälligem Design.

Der ASUS PG279Q wartet mit einer sehr futuristischen Optik auf. Die Front eignet sich besonders für ein Multi-Monitor-Setup und die sehr aufwendig gestaltete Rückseite wirkt durch die schrägen Linien aggressiv.

Die Verarbeitung ist nahezu perfekt und zeigt einheitliche Spaltmaße. Auch ein Knarzen, wenn man etwas beherzter zugreift, ist kaum zu hören. Er ist von seinem Vorgänger nur zu unterscheiden, wenn man ganz genau hinsieht. Zum einen durch die Aufschrift in der linken unteren Rahmenecke und zum anderen an dem leicht veränderten Design der Bodenplatte. Ansonsten wurde an der Außenhülle nichts verändert.

Große Belüftungsschlitze oben und seitlich lassen keinen Wärmestau zu.

Geblieben sind auch die vier diagonal angeordneten Belüftungsschlitze zur Wärmeabfuhr. Das ist eher ungewöhnlich, da das Display den Strom über das externe Netzteil erhält und diese Wärmequelle schon nach außen gelegt wurde. Die Notwendigkeit wird klar, wenn man eine Hand über die oberen Belüftungsschlitze hält und einen verhältnismäßig warmen Luftstrom spüren kann.

Die Rückwand bleibt dafür recht kühl. Schaut man von oben auf die Öffnungen, kann man gut in das Innenleben des Displays schauen, was auf Dauer ein Problem sein könnte, da so auch Staub ungehindert seinen Weg ins Innere finden wird. Das Netzteil erreicht eine Temperatur von circa 30 °C und hat ein ausreichend langes Kabel, um es verstecken zu können.

Das Netzteil wird nicht sonderlich warm und besitzt ein ausreichend langes Kabel.

Technik

Betriebsgeräusch

Dem PG279Q konnten keinerlei Störgeräusche entlockt werden. Auch bei speziellen Testbildern mit harten Kontrasten war bei keiner Einstellung ein Pfeifen oder Surren zu hören. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 90 W 39,7 W
Betrieb typisch 37 W -
140 cd/m² - 23,1 W
Betrieb minimal - 16,9 W
Energiesparmodus 0,5 W 0,1 – 0,6 W
Ausgeschaltet (Soft-off) 0,5 W 0,1 – 0,5 W

* Messergebnisse ohne USB-Anschlüsse

Im Datenblatt nennt ASUS einen Maximalverbrauch von 90 Watt, der fernab von Gut und Böse liegt. Bei maximaler Helligkeit kommen wir nur auf 39,7 Watt, und selbst mit der Option "Light in Motion" messen wir nur 40,9 Watt. Schaltet man das Gerät am Power-Button aus, schwankt auch nach zwölf Stunden der Verbrauch noch sekundenweise zwischen 0 Watt und sämtlichen Werten zwischen 0,1 und 0,5 Watt. Im Stand-by passiert Ähnliches, jedoch im Bereich von 0,1 bis 0,6 Watt mit allen Zwischenwerten. Auch das haben wir über einen Zeitraum von zwölf Stunden beobachtet.

Bei 140 cd/m² am Arbeitsplatz zeigt das Messgerät 23,1 Watt an. Die Effizienz bei dieser Helligkeit berechnet sich zu guten 1,2 cd/W. Im Vergleich zu seinem Vorgänger wurde am Verbrauch minimal nachgebessert.

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