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TESTBERICHT: BenQ BL3201PT Teil 3


Die eigentlichen Anschlüsse befinden sich von vorne gesehen auf der rechten Seite. Dort lassen sich die entsprechenden Kabel deutlich einfacher installieren, als das bei einer Ausrichtung nach unten der Fall wäre. Anwender, die ihren Computer auf der linken Seite stehen haben, sollten aber beachten, dass die Standardkabel eventuell zu kurz ausfallen könnten. Vorhanden sind dort die Eingänge für DVI, zweimal HDMI, DisplayPort und Mini-DisplayPort.

Anschlüsse auf der rechten Seite. SD-Kartenleser, zweimal USB 3.0 und Kopfhöreranschluss.

Damit ist aber noch nicht Schluss mit den Anschlüssen des Gerätes. Unten rechts, direkt hinter dem Frontrahmen, besitzt der Monitor weitere Anschlüsse, die den täglichen Betrieb vereinfachen sollen. Zur Verfügung stehen dort zwei weitere USB-3.0-Anschlüsse, ein SD/SDHC/SDXC-Kartenleser und ein Kopfhöreranschluss.

Bedienung

Auf dem Frontrahmen unten rechts befinden sich fünf Touch-Tasten zur Steuerung des OSDs sowie ein mechanischer Power-Knopf. Letztgenannter leuchtet im eingeschalteten Zustand weiß, die anderen fünf Tasten sind dagegen kaum wahrnehmbar und fangen erst an zu leuchten, wenn ein Finger in die Nähe gehalten wird. Sie sind dann gut erkennbar und jeweils einfach zu treffen.

Einen Druckpunkt gibt es aufgrund der Touch-Eigenschaft nicht, und auch ein akustisches Signal ist nicht vorhanden. Das Navigieren durch die Menüs fühlte sich daher nicht ganz so angenehm an. Die Touch-Tasten werden in der Praxis aber wohl auch nur in Ausnahmefällen verwendet werden, da auch eine bequeme Steuerung über die kabelgebundene Fernbedienung angeboten wird.

Touch-Tasten auf dem unteren Frontrahmen.

Die Fernbedienung wird an der Rückseite des Monitors angeschlossen und ist dann ohne weitere Installation direkt einsatzbereit. Die Tasten besitzen einen sehr angenehmen Druckpunkt und zudem ertönt ein deutlich hörbares mechanisches Klickgeräusch nach jedem Druck auf eine der Tasten. Das Navigieren durch die Menüs ist so sehr bequem möglich.

Die Tasten 1, 2 und 3 auf der Fernbedienung können mit Bildmodi hinterlegt werden, so dass zum Beispiel sehr schnell zwischen sRGB, CAD und dem Filmmodus gewechselt werden kann, ohne dass dafür überhaupt ein Menü geöffnet werden muss.

Kabelgebundene Fernbedienung.

OSD

Beim ersten Druck auf eine der Touch-Tasten oder eine Taste auf der Fernbedienung erscheint immer das gleiche kleine Menü. Ausgewählt werden kann dort zwischen drei Schnellwahltasten oder dem ausführlichen Menü. Die drei Tasten lassen sich dabei fast vollständig individuell belegen, so dass jeder Anwender dort seine drei häufigsten benötigten Einstelloptionen hinterlegen kann.

Übersicht der Schnellauswahlmöglichkeiten.

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1 Kommentar vorhanden


Die Angabe 97 Watt stammt wohl aus dem deutschen Datenblatt und ist offensichlich ein Zahlendreher, denn im englischen Datenblatt und auf allen BenQ-Internetseiten ist unter "Spezifikation" 79 Watt angegeben. Dieser Wert ist dann schon praxisnah, denn er beinhaltet wohl auch den sonstigen Leistungsbedarf (2x 5 W Lautsprecher, USB etc.).

Die Darstellung der Blickwinkelempfindlichkeit in Bild und Hands-on-Film widersprechen sich. Im Film ist keine Abhängigkeit zu erkennen.
Der Grund dürfte sein, dass die Filmkamera mit variabler Belichtungszeit eingestellt war. Dieses erkennt man daran, dass beim größten Blickwinkel der zuvor schwarze Hintergrund bräunlich wird - eine Folge der Belichtungszeitregelung wegen größer gewordener Schwarzfläche.

Kann man auch anderen Hands-on-Filmen in dieser Hinsicht kein Vertrauen schenken?

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