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TESTBERICHT: BenQ BL3201PT Teil 4


Im ersten Reiter befinden sich der PiP- beziehungsweise PbP-Modus, den wir in einem späteren Abschnitt genauer unter die Lupe nehmen, und die Eingangswahl. Außerdem kann gewählt werden, ob sich das Bild automatisch mitdrehen soll, wenn der Monitor im Pivotmodus betrieben wird.

PiP-/PbP-Modus und Eingangswahl.

Die nächsten beiden Abschnitte bieten neben dem Bildmodus viele Einstelloptionen des eigentlichen Bildes an. Je nach gewähltem Bildmodus und dem Eingangssignal besteht aber nicht der Zugriff auf alle Funktionen, und diese werden entsprechend ausgegraut dargestellt.

Bildmodi und Bildeinstellungen (Quelle: Handbuch).

Der vierte Abschnitt bietet die Audiosignalauswahl und den Lautstärkeregler an. Die letzten beiden Reiter sind für den Helligkeits- und Anwesenheitssensor zuständig und werden in dem nachfolgenden Abschnitt genauer beschrieben.

Übrig bleibt noch der Abschnitt mit den allgemeinen Einstellungen, in dem auch die Funktionen der Schnelltasten festgelegt werden können.

Allgemeine Einstellungen (Quelle: Handbuch).

Zusatzfunktionen

Display Pilot

Die mitgelieferte Software Display Pilot ersetzt zum einen das OSD des Monitors und ermöglicht, die Einstellungen des Gerätes bequem mit der Maus anzupassen. Zum anderen bietet sie aber noch einige zusätzliche Funktionen an.

Der Desktop lässt sich über die Software in einzelne Abschnitte einteilen, wodurch sich einzelne Programme auf den vorher festgelegten Bereich vergrößern lassen. Es lässt sich zudem eine erweiterte Taskleiste einblenden. Vorhanden ist außerdem ein Assistentenmodus, der Anfängern bei der Findung der richtigen Bildeinstellungen unterstützen soll.

Mitgelieferte Software "Display Pilot".

Augenschutz und SPAR-Funktion

Den Helligkeitssensor nennt der Hersteller "Augenschutz" und den Anwesenheitssensor "SPAR-Funktion". Der Helligkeitssensor steuert die Helligkeit in Abhängigkeit vom Umgebungslicht. Dies funktionierte in der Praxis auch relativ gut; es gibt aber zwei Gründe, wieso dieser Modus trotzdem keinen großen Mehrwert darstellt.

Er ist erstens nur im Standardmodus verfügbar. Alle Anwender, die das Gerät kalibrieren möchten, müssen dafür aber den benutzerdefinierten Modus verwenden und werden entsprechend von der Funktion ausgeschlossen. Zweitens kann die Helligkeitseinstellung auf eine der Schnelltasten gelegt und zusammen mit der Fernbedienung so ganz bequem und individuell in wenigen Sekunden angepasst werden. Der Sensor erleichtert die Arbeit daher kaum.

Den Anwesenheitssensor finden wir dagegen sinnvoller. Unabhängig von den gewählten Einstellungen im Computer schaltet sich der Monitor in den Stand-by-Zustand, wenn sich der Anwender nicht vor diesem befindet. Mit der mittleren Einstellung haben wir in diesem Bereich gute Erfahrungen gemacht.

Die Abschaltung erfolgt allerdings ohne optische oder akustische Ankündigung, so dass zum Beispiel nicht kurz vor den Sensor gegriffen werden kann, wenn sich der Anwender nur kurz zurückgelehnt hat, aber sich eigentlich noch vor dem Gerät befindet. Vollständig ersetzen kann dieser Modus den Stand-by-Betrieb übrigens nicht.

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1 Kommentar vorhanden


Die Angabe 97 Watt stammt wohl aus dem deutschen Datenblatt und ist offensichlich ein Zahlendreher, denn im englischen Datenblatt und auf allen BenQ-Internetseiten ist unter "Spezifikation" 79 Watt angegeben. Dieser Wert ist dann schon praxisnah, denn er beinhaltet wohl auch den sonstigen Leistungsbedarf (2x 5 W Lautsprecher, USB etc.).

Die Darstellung der Blickwinkelempfindlichkeit in Bild und Hands-on-Film widersprechen sich. Im Film ist keine Abhängigkeit zu erkennen.
Der Grund dürfte sein, dass die Filmkamera mit variabler Belichtungszeit eingestellt war. Dieses erkennt man daran, dass beim größten Blickwinkel der zuvor schwarze Hintergrund bräunlich wird - eine Folge der Belichtungszeitregelung wegen größer gewordener Schwarzfläche.

Kann man auch anderen Hands-on-Filmen in dieser Hinsicht kein Vertrauen schenken?

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