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TESTBERICHT: BenQ XR3501 Teil 3


Technik

Betriebsgeräusch

Zeigt der BenQ XR3501 ein Bild, so gibt er keine Störgeräusche von sich. Dabei ist es egal, welche Einstellungen vorgenommen werden. Problematisch wird es, wenn das Display kein Bild zeigt. Beispielsweise, wenn der falsche Eingang gewählt wurde oder sich das Gerät im Stand-by-Betrieb befindet. Dann ist im rückwärtigen Bereich ein leises Surren zu hören. Dieses ist nicht mehr wahrnehmbar, sobald man sich etwa 30 cm vom Monitor entfernt.

Auch wenn das Gerät an der Power-Taste ausgeschaltet wird, verstummt dieses Geräusch. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 49 W 47,2 W
Betrieb typisch 46 W -
140 cd/m² - 28,8 W
Betrieb minimal - 18,5 W
Energiesparmodus (Stand-by) < 0,5 W 0,2 W
Ausgeschaltet (Soft-off) - 0,2 W
Ausgeschaltet (Netzschalter) - -

Der von uns gemessene Stromverbrauch liegt minimal über den Herstellerangaben. Mit 28,8 Watt bei einer Helligkeit von 140 cd/m² ergibt das eine Effizienz von 1,3 cd/W, was ein gutes Ergebnis darstellt.

Mit 0,2 Watt im Stand-by werden auch die EU-Richtlinien eingehalten. Leider spielt es aber keine Rolle, ob man den Soft-off-Schalter benutzt, da ebenfalls die gleiche Menge Strom wie beim Stand-by entnommen wird. Einen Schalter, um das Gerät vom Netz zu trennen, gibt es nicht.

Anschlüsse

Für die Bildübertragung stehen mit jeweils zweimal HDMI und DisplayPort, davon einmal Mini-DisplayPort, insgesamt vier Schnittstellen zur Verfügung.

Gute Anschlussauswahl des BenQ XR3501.

Das ist insgesamt eine ordentliche Auswahl, so dass man nicht ständig hinter den Monitor kriechen muss, wenn man ein anderes Gerät benutzen möchte. Ein Kabelwechsel gestaltet sich beim BenQ XR3501 ohnehin als schwieriges Unterfangen, da die Nische des Anschluss-Panels sehr eng geraten ist.

Ein weiteres Hindernis sind die kleinen Kabelklemmen, unter die die Kabel hergeführt werden müssen, und schließlich die senkrechte Kabelführung, die rein optisch bestimmt die schönere Variante ist, doch aufgrund der fehlenden ergonomischen Möglichkeiten auch die kompliziertere, um Kabel zu wechseln.

Kleine Kabelklemmen erschweren den Kabelwechsel.

Zu guter Letzt sollte die Blende nicht vergessen werden, die ebenfalls entfernt werden muss, um überhaupt an das Anschluss-Panel zu gelangen. Man sollte sich daher am besten vorher überlegen, welche Geräte man mit dem Monitor nutzen möchte und auf welche man am ehesten verzichten kann.

Audiosignale können entweder digital über DisplayPort und HDMI oder analog über die Line-in-Buchse abgegriffen werden. Diese werden an den Kopfhöreranschluss oder an die Line-out-Buchse weitergegeben. Alle drei Anschlüsse sind passend für 3,5-mm-Klinkenstecker.

Bedienung

Die Bedienung des OSD-Menüs erfolgt über sechs mechanische Tasten, die auf der rechten Seite unterhalb des Rahmens liegen. Sie sind klar erfühlbar und verfügen über einen knackigen Druckpunkt. Links von ihnen befindet sich der Netzschalter. Er ist zwar nicht in der Entfernung abgegrenzt, dafür aber größer und verfügt über eine LED.

Die Tasten sind gut erfühlbar und haben einen guten Druckpunkt.

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