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TESTBERICHT: BenQ XR3501 Teil 4


Während des Betriebs leuchtet die LED in Hellblau, im Stand-by Orange. Zwar blendet sie nicht, da das Licht nach unten abstrahlt, doch ist sie dafür ziemlich hell. Wen das stört, der muss die Taste schon abkleben, da es keine Möglichkeit gibt, sie abzuschalten.

Die Betriebsanzeige leuchtet recht hell und strahlt nach unten ab.

OSD

Vorne am Rahmen in Verlängerung zu den Tasten befinden sich helle graue Punkte, die über die Position der Tasten Auskunft geben. Nur der Netzschalter und die Eingangswahltaste verfügen über Symbole, da diese eine fixe Zuordnung haben.

Die mit dem Punkt gekennzeichneten restlichen fünf Tasten werden direkt darüber mit einem Symbol auf dem Monitor angezeigt, wenn das Menü aktiviert ist. Das ist im Grunde eine gute Variante, jedoch lässt sich das OSD-Menü nicht auf dem Bildschirm verschieben.

Das Eingangsmenü des BenQ XR3501 (aus Handbuch BenQ).

Die linken drei Tasten sind Benutzertasten und können mit einer Auswahl von acht Funktionen belegt werden. Daneben ist die Taste zu finden, die das OSD-Hauptmenü aufruft. Die äußere rechte Taste dient immer zum Verlassen des Menüs.

Innerhalb des Menüs erhalten die Tasten eine Navigationsfunktion. Die erste und zweite Taste von links navigieren vertikal durch das Menü und verringern oder erhöhen eine Einstellung. Mit der dritten Taste dringt man tiefer in eine Einstellungsebene ein, während die vierte das Gegenteil bewirkt. Die Navigation an sich ist kein Hexenwerk und geht nach einiger Zeit gut von der Hand.

Das Hauptmenü des BenQ XR3501 (aus Handbuch BenQ).

Das Design des Menüs ist modern und verfügt über eine ordentliche Größe. Funktionen, die aufgrund der momentanen Konfiguration nicht wählbar sind, werden ausgegraut dargestellt.

Die möglichen Funktionen des BenQ XR3501 sind in fünf Kategorien aufgeteilt. Die Benennung hätte vielleicht etwas sinnvoller sein können. Zur Verfügung stehen "Anzeige", "Bild", "Bild erweitert", "Audio" und "System". Unter "Bild erweitert" wurde im Grunde alles, was aus Platzgründen nicht mehr in "Bild" reinpasste, untergebracht. Sinnvoller wäre möglicherweise eine Kategorie "Spiel" gewesen.

Die Einstellungsmöglichkeiten, die das OSD-Menü bietet, sind sehr umfangreich. Aufgrund der enormen Breite des Displays ist der PiP-/PbP-Modus eine sinnvolle Funktion. Im weiteren Verlauf wird selbige noch näher erläutert. Neben den standardmäßigen Einstellungsmöglichkeiten wie zum Beispiel Helligkeit und Kontrast besteht noch die Möglichkeit, Einfluss auf die Gamma-Einstellungen und die Farbtemperatur zu nehmen.

Das erweiterte Bildmenü mit der Farbeinstellungsebene (aus Handbuch BenQ).

Diese werden jedoch nicht mit Zahlenwerten, sondern mit Begrifflichkeiten wie etwa "Gamma-1" oder bei der Farbtemperatur mit "Normal", "Bläulich" und so weiter beschrieben. Unter den erweiterten Bild-Einstellungen werden neun verschiedene Presets angeboten. Diese unterscheiden sich anhand unterschiedlicher Kombinationen, die den Ingenieuren wohl am sinnvollsten erschienen.

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