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TESTBERICHT: Eizo CS270 Teil 4


Über den DisplayPort-Eingang können Signale mit 10bit pro Farbkanal zugespielt werden. Dies erfordert eine Unterstützung durch Grafikkarte, Betriebssystem, Treiber und Anwendung und ist derzeit noch auf wenige Konstellationen beschränkt. Adobe Photoshop hat in aktueller Version mit einer entsprechenden Anzeige keine Probleme.

Testbild um Grauverläufe zu überprüfen.

Die maßgeblich durch das Zusammenspiel von Panel und Elektronik bestimmte Bildqualität wird auch anspruchsvolle Benutzer zufriedenstellen. Der Eizo CS270 überzeugt durch seine neutrale und homogene Darstellung.

Die prinzipiell sehr hohe Blickwinkelstabilität wird durch Aufhellungen dunkler Tonwerte etwas geschmälert. Diese für ein IPS-Panel typische Schwäche wird erst in Monitoren aus CX- und CG-Reihe abgemildert.

Coating

Die Oberflächenbeschichtung des Panels (Coating) hat auf die visuelle Beurteilung von Bildschärfe, Kontrast und Fremdlichtempfindlichkeit einen großen Einfluss. Wir untersuchen das Coating mit dem Mikroskop und zeigen die Oberfläche des Panels (vorderste Folie) in extremer Vergrößerung.

Das Coating des Eizo CS270 (linkes Foto).

Ein mikroskopischer Blick auf die Subpixel, mit Fokus auf die Bildschirmoberfläche: Der Eizo CS270 besitzt eine stumpf-matte aber leicht spiegelnde Oberfläche mit mikroskopisch kaum sichtbaren Vertiefungen zur Diffusion. Körnungs- beziehungsweise Glitzereffekte bleiben aus.

Interpolation

Unsere Testsignale werden gut verarbeitet. Eine Skalierung durch die Grafikkarte verbessert die Darstellung nicht. Eizo verzichtet auf einen separaten Schärferegler, der jedoch in den meisten Umsetzungen ohnehin meist nur fragwürdige Verbesserungen erzielt.

Inhalte mit quadratischem Pixelseitenverhältnis können verzerrungsfrei dargestellt werden. Bei Verwendung des HDMI-Eingangs wird das abweichende Pixelseitenverhältnis von 4:3 und 16:9 SD-Signalen durch angepasste Einstellungen berücksichtigt.

Signal Verzerrungsfreie, maximal flächenfüllende Wiedergabe Unskalierte Wiedergabe
SD (16:9 - anamorph) Ja Nicht sinnvoll
SD (4:3) Ja Nicht sinnvoll
HD (1080p) Ja Ja
HD (720p) Ja Ja
PC (5:4) Ja Ja
PC (4:3) Ja Ja
PC (16:10) Ja Ja
PC (16:9) Ja Ja

Die folgenden Bilder geben einen groben Eindruck über die Qualität der Skalierung wieder. Der Abstand der Kamera zum Bildschirm ist stets identisch und es wird immer seitengerecht auf Vollbild skaliert.

Links Auflösung 2560 x 1440 und rechts Auflösung 1920 x 1080.

Links Auflösung 1280 x 1024 und rechts Auflösung 1024 x 768.

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2 Kommentare vorhanden


Ceterum censeo Carthaginem esse delendam

Und im übrigen meine ich, dass kein Gerät mit krassem IPS-Glow die Bestnote verdient.
@Zomb
Sehe ich genauso. Das Glowing geht gar nicht.

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