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TESTBERICHT: Eizo EV3237-BK Teil 2


Die maximale Neigung nach hinten wird bei 35 Grad erreicht. Eine Neigung in Gegenrichtung ist bis etwa 5 Grad möglich. Alternative Befestigungssysteme werden über die VESA100-Verschraubung mit dem Bildschirm verbunden.

Auf den Bildern erkennen Sie den maximalen Neigungswinkel nach hinten und vorne.

Der Standfuß erlaubt eine Drehung um knapp 180 Grad in beide Richtungen. Ein Betrieb in Hochkantausrichtung ist nicht möglich.

Seitliche Drehung des Eizo EV3237.

Die im Betrieb entstehende Abwärme wird passiv über das Gehäuse abgeführt, das zu diesem Zweck mit einigen Lüftungsschlitzen versehen wurde. Eine Geräuschentwicklung können wir zu keinem Zeitpunkt ausmachen. Das gilt auch für die diesbezüglich kritische Anzeige von Testbildern mit harten Kontrasten.

Die Rückseite des Eizo EV3237 mit den Lüftungsschlitzen.

Stromverbrauch

Bei einer Leuchtdichte von 140 cd/m² ermitteln wir eine Effizienz von über 1,1 Candela pro Watt. Das ist unter Berücksichtigung des großen IPS-Panels und der hohen Auflösung sehr ordentlich und größtenteils auf die W-LED-Hintergrundbeleuchtung zurückzuführen. Vergleichbare Monitore mit einer GB-r-LED-Implementierung sind deutlich stromhungriger, bieten dafür aber auch einen höheren Farbumfang.

  Hersteller Gemessen
Betrieb maximal < 105 W 57 W
140 cd/m² k.A. 33,7 W
Betrieb minimal k.A. 18,1 W
Energiesparmodus < 0,5 W 0,6 W
Ausgeschaltet < 0,5 W 0 W

Anschlüsse

Der Eizo EV3237 wurde mit einer erfreulich umfangreichen Anschlussphalanx ausgestattet. Dem Benutzer stehen jeweils ein DVI- und HDMI-Eingang sowie zwei DisplayPort-Eingänge zur Verfügung. Die beiden DisplayPort-Schnittstellen unterstützen die Spezifikation 1.2.

Im SST-Modus wird so die volle Auflösung bei einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz verarbeitet. Via HDMI und DVI ist man hier auf 30 Hz beschränkt, kann jedoch über eine geeignete Splitscreen-Konfiguration zwei Halbbilder mit jeweils 1.920 x 2.160 übergangslos zusammenfügen.

Die Signaleingänge des Eizo EV3237.

Der integrierte USB-Hub stellt drei Downstream-Anschlüsse bereit. Sie wurden seitlich eingelassen und unterstützen die Version 3.0. Die Verbindung mit dem Rechner erfolgt über einen Upstream-Anschluss. Audiosignale können über eine 3,5-mm-Klinkenbuchse abgegriffen werden. Eine rudimentäre Ausgabe ist aber auch über zwei integrierte Lautsprecher möglich.

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