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TESTBERICHT: HP Envy 34c Teil 7


Messungen nach Kalibration und Profilierung

Vergleich des kalibrierten Monitors mit dem sRGB-Arbeitsfarbraum

Durch die Kalibrierung und Profilierung werden eine möglichst hohe Neutralität und Linearität der Farbwiedergabe erreicht. Farbechtheit (im Rahmen der Monitorgrenzen) wird erst im Zusammenspiel mit Farbmanagement-fähiger Software erreicht.

Die Messungen wurden während des Kalibrierungsvorgangs gegenüber der Werkseinstellung wie folgt verändert: Helligkeit 42, Rot 255, Grün 230, Blau 225.

Farbwiedergabe nach der Kalibrierung.

Nach der Kalibrierung bewegen sich alle Werte sehr nahe an den Idealwerten, es gibt keine negativen Ausreißer, wodurch in diesem Bereich die Bestnote erreicht werden kann. Der Monitor ist nach der Kalibrierung daher auch für farbkritische Arbeiten zu empfehlen, solange kein erweiterter Farbraum benötigt wird.

Die ausführlichen Testergebnisse können als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Profilvalidierung

Validierung des Profils.

Die Profilvalidierung liefert grundsätzlich ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis, da unsere Maßstäbe in diesem Bereich aber noch strenger definiert sind, wird nur eine gute Note erreicht.

Der Range-Wert ist leicht erhöht und es gibt eine erhöhte Abweichung bei einem einzelnen Farbwert, der allerdings nur im ausführlichen Testbericht und nicht auf der Grafik erkennbar ist. Auffällige Drifts oder unschöne Nichtlinearitäten konnten aber nicht beobachtet werden.

Die ausführlichen Testergebnisse können als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Interpolation

Wird eine kleinere Auflösung als die native Darstellung mit 3440 x 1440 Pixeln genutzt, kann zwischen drei Einstellungsoptionen gewählt werden. Das Bild kann gestreckt aufs Vollbild, vergrößert mit richtigem Seitenverhältnis oder im 1:1-Modus dargestellt werden. Alle wichtigen Darstellungsvarianten sind damit verfügbar. Eine spezielle Darstellungsvariante für das 21:9-Format fehlt allerdings, worauf wir im Abschnitt "DVD und Video" genau eingehen werden.

Eine pixelgenaue Darstellung der beliebten Auflösung mit 2560 x 1440 Pixeln wird durch schwarze Balken an den Seiten realisiert. Einbußen bei der Bildqualität sind entsprechend nicht feststellbar, da keine Interpolation stattfindet. Aber auch die Auflösung mit 1920 x 1080 Pixeln kann seitengerecht vergrößert fast perfekt wiedergegeben werden.

In Spielen sind praktisch keine Einschränkungen sichtbar, nur bei der Textwiedergabe müssen leichte Abstriche hingenommen werden. Eine Unschärfe war aber auch hier kaum bemerkbar, so dass mehrere Stunden problemlos in diesem Modus gearbeitet werden konnte.

Testgrafik. Links: nativ. Rechts: 1920 x 1080


Textwiedergabe. Oben: nativ. Unten: 1920 x 1080

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