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TESTBERICHT: LG 34UB67-B Teil 8


Eine ausführliche Hilfe steht ebenfalls zur Verfügung, wobei das Programm eigentlich selbsterklärend ist. Dies ist auch der Schlichtheit des Programmes geschuldet, da kaum individuelle Einstellmöglichkeiten angeboten werden, wodurch es für Profis einen nur geringen Mehrwert darstellen dürfte.

Einstellungsübersicht und Anweisungen des Programms True Color Finder.

Nach der automatischen Kalibrierung wird das Ergebnis der eigenen Überprüfung angezeigt. Die Helligkeit wurde zu niedrig ermittelt, was wir bestätigen konnten, da ein Wert von 19 eingestellt wurde. Wir haben bei der Kalibrierung dagegen den Wert 21 gewählt.

Eine manuelle Anpassung dieses Wertes ist aber nicht möglich, die Kalibrierung kann höchstens mit einer etwas höheren Vorgabe erneut durchgeführt werden. Die anderen Einstellungen können im OSD nicht abgelesen werden, da auf das Profil "Kalibrierung" gewechselt und der Reiter mit den Farbanpassungen ausgegraut wird.

Ergebnis nach der Kalibrierung.

Profilvalidierung

Validierung des Profils nach True Color Finder.

Bei den Farbwerten gibt es nur einen erhöhten Bereich, die Grauwerte weisen aber insgesamt zu hohe Abweichungen auf, so dass hier nur ein ganz knappes befriedigendes Ergebnis erzielt wird. Auch die Range ist wieder deutlich erhöht.

Die ausführlichen Testergebnisse können als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Vergleich mit sRGB (farbtransformiert)

Farbwiedergabe nach der Kalibrierung mit True Color Finder.

Die Farbwerte sind gut gelungen. Allerdings können die Grauwerte nur als schlecht bezeichnet werden, das betrifft ebenso die Range. Die Hardwarekalibrierung bietet demnach keine Vorteile und es sollte deshalb die Softwarekalibrierung genutzt werden.

Die ausführlichen Testergebnisse können als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Interpolation

Für kleinere Auflösungen als die native mit 2.560 x 1.080 Pixeln gibt es fünf verschiedene Möglichkeiten der Darstellung. Auswählbar sind eine Streckung auf das Vollbild, eine seitengerechte Vergrößerung, ein 1:1-Modus und zwei Cinema-Modi. Die beiden letztgenannten Varianten strecken das Bild in der Höhe und Breite und sind daher nur für Videoformate interessant.

Die 16:9-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixeln wird perfekt dargestellt, da keine Interpolation stattfindet, sondern einfach zwei große schwarze Balken an den Seiten angezeigt werden. Spiele, die für diese Auflösung optimiert wurden, lassen sich entsprechend ebenfalls problemlos darstellen.

Die Darstellungsqualität der kleineren 720p-Auflösung ist grundsätzlich auch gut, aber es ist auch eine leichte Unschärfe sichtbar. Angezeigt wird die Auflösung ebenfalls mit großen schwarzen Balken an den Seiten, wurde ansonsten aber auf die volle Höhe des Bildschirms vergrößert.

Die Interpolationsleistung ist daher insgesamt als gut zu bezeichnen, positiv sind zudem die vielen verschiedenen Einstelloptionen, so dass nur in den seltensten Fällen auf den Grafikkartentreiber zurückgegriffen werden muss.

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